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    <title>knowlAGE - Mehr Wissen übers Alter(n)</title>
    <description>Herzlich willkommen bei knowlAGE, dem Podcast rund um die Themen Alter(n) und Gesellschaft. In unseren Episoden sprechen wir mit Expert*innen aus Praxis und Wissenschaft in verschiedenen gerontologischen Handlungsfeldern. Hier erfahrt Ihr mehr über interessante Projekte, Persönlichkeiten und Positionen im Bereich der Gerontologie.</description>
    <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:43:06 +0000</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Mehr Wissen über's Alter(n)!</itunes:subtitle>
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      <title>#30 | Frag die Science Oma!</title>
      <description><![CDATA[<h2>#30 | Frag die Science Oma! – Wissenschaftskommunikation im Generationendialog</h2><h4>Mit Laura Sartori</h4><p>In dieser Folge sprechen wir mit Laura Sartori über das Projekt „<em>Frag die Science Oma!</em>“ vom VISTA Science Experience Center am Institute of Science and Technology Austria (ISTA). Sie zeigt, wie dort neue Wege der Wissenschaftsvermittlung erprobt werden und warum gerade ältere Frauen eine unschätzbare Rolle dabei spielen.</p>
<p>Das Projekt bringt Frauen 60+ mit Grundschulkindern zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu staunen und Wissenschaft im Alltag erfahrbar zu machen. Denn „Omas“ können Kindern nicht nur Backen und Stricken beibringen, sondern auch die Faszination für Physik, Neurowissenschaften und viele weitere Themen wecken. Gleichzeitig wird eine oft übersehene Zielgruppe aktiviert und mit traditionellen Rollenbildern aufgeräumt.</p>
<p>Laura erzählt, wie die „<em>Science Omas</em>“ für ihre Einsätze in Horten und vor der Kamera geschult wurden und warum dieses Engagement sowohl bereichernd, wie auch herausfordernd war. Im Podcast berichtet sie von der Entstehung, Highlights, der Qualität generationsübergreifender Herangehensweise und dem Polarisationspotenzial in der Namensgebung. Viel Spaß beim Hören!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://www.vistascience.at/de/program/scienceoma" rel="noopener noreferrer nofollow">Website des ISTA</a></p>
</li><li><p><a href="https://scienceoma.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Website des Vereins</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 17:19:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (knowlAGE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<h2>#30 | Frag die Science Oma! – Wissenschaftskommunikation im Generationendialog</h2><h4>Mit Laura Sartori</h4><p>In dieser Folge sprechen wir mit Laura Sartori über das Projekt „<em>Frag die Science Oma!</em>“ vom VISTA Science Experience Center am Institute of Science and Technology Austria (ISTA). Sie zeigt, wie dort neue Wege der Wissenschaftsvermittlung erprobt werden und warum gerade ältere Frauen eine unschätzbare Rolle dabei spielen.</p>
<p>Das Projekt bringt Frauen 60+ mit Grundschulkindern zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu staunen und Wissenschaft im Alltag erfahrbar zu machen. Denn „Omas“ können Kindern nicht nur Backen und Stricken beibringen, sondern auch die Faszination für Physik, Neurowissenschaften und viele weitere Themen wecken. Gleichzeitig wird eine oft übersehene Zielgruppe aktiviert und mit traditionellen Rollenbildern aufgeräumt.</p>
<p>Laura erzählt, wie die „<em>Science Omas</em>“ für ihre Einsätze in Horten und vor der Kamera geschult wurden und warum dieses Engagement sowohl bereichernd, wie auch herausfordernd war. Im Podcast berichtet sie von der Entstehung, Highlights, der Qualität generationsübergreifender Herangehensweise und dem Polarisationspotenzial in der Namensgebung. Viel Spaß beim Hören!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://www.vistascience.at/de/program/scienceoma" rel="noopener noreferrer nofollow">Website des ISTA</a></p>
</li><li><p><a href="https://scienceoma.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Website des Vereins</a></p>
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      <itunes:summary>#30 | Frag die Science Oma! – Wissenschaftskommunikation im GenerationendialogMit Laura SartoriIn dieser Folge sprechen wir mit Laura Sartori über das Projekt „Frag die Science Oma!“ vom VISTA Science Experience Center am Institute of Science and Technology Austria (ISTA). Sie zeigt, wie dort neue Wege der Wissenschaftsvermittlung erprobt werden und warum gerade ältere Frauen eine unschätzbare Rolle dabei spielen.

Das Projekt bringt Frauen 60+ mit Grundschulkindern zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu staunen und Wissenschaft im Alltag erfahrbar zu machen. Denn „Omas“ können Kindern nicht nur Backen und Stricken beibringen, sondern auch die Faszination für Physik, Neurowissenschaften und viele weitere Themen wecken. Gleichzeitig wird eine oft übersehene Zielgruppe aktiviert und mit traditionellen Rollenbildern aufgeräumt.

Laura erzählt, wie die „Science Omas“ für ihre Einsätze in Horten und vor der Kamera geschult wurden und warum dieses Engagement sowohl bereichernd, wie auch herausfordernd war. Im Podcast berichtet sie von der Entstehung, Highlights, der Qualität generationsübergreifender Herangehensweise und dem Polarisationspotenzial in der Namensgebung. Viel Spaß beim Hören!

Weitere InformationenWebsite des ISTA

Website des Vereins

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      <title>#29 l Verschwörungsmythen und ältere Menschen</title>
      <description><![CDATA[<h2>#29 | Zwischen Fakten und Fiktionen – Verschwörungsmythen und ältere Menschen</h2><h4>Mit Dr. Sarah Pohl</h4><p>Verschwörungserzählungen und sogenannte „alternative Wahrheiten“ sind längst kein Randphänomen mehr – mittlerweile prägen sie gesellschaftliche Debatten, politisches Handeln und gefährden ein vertrauensvolles Miteinander. Doch warum sind solche Mythen so anziehend und wirkungsvoll? Und was passiert, wenn Menschen aus unserem Umfeld sich zunehmend in ideologischen Parallelwelten verlieren?</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Dr. Sarah Pohl</strong>, Pädagogin und Vorstand der Fachberatungsstelle <strong>Zebra e.V.</strong> in Baden-Württemberg. Die Organisation berät Menschen, deren Angehörige in Verschwörungsideologien oder extremistische Weltbilder abgleiten. Mit ihrer Erfahrung aus der psychosozialen Beratung gibt Sarah Pohl Einblicke in die Denk- und Gefühlswelten betroffener Personen und zeigt auf, wie Gespräche gelingen können – ohne zu verharmlosen oder zu eskalieren.</p>
<p>Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob ältere Menschen eher dazu neigen, sich Verschwörungsmotiven anzuschließen und wie sich faktenbasierte Aufklärung und zwischenmenschliche Verbundenheit verbinden lassen – gerade dann, wenn die Realität zur Verhandlungssache zu werden scheint.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://zebra-bw.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Website: Zebra-BW</a></p>
</li><li><p><a href="https://wassermann-buecher.buchhandlung.de/shop/article/54257338/sarah_pohl_mirijam_wiedemann_abgetaucht_radikalisiert_verloren_die_generation_50_im_sog_der_filterblasen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier geht's zum Buch</a></p>
</li><li><p><a href="https://zebra-bw.com/veroeffentlichungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Liste aller Veröffentlichungen</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:57:27 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Dr. Sarah Pohl</strong>, Pädagogin und Vorstand der Fachberatungsstelle <strong>Zebra e.V.</strong> in Baden-Württemberg. Die Organisation berät Menschen, deren Angehörige in Verschwörungsideologien oder extremistische Weltbilder abgleiten. Mit ihrer Erfahrung aus der psychosozialen Beratung gibt Sarah Pohl Einblicke in die Denk- und Gefühlswelten betroffener Personen und zeigt auf, wie Gespräche gelingen können – ohne zu verharmlosen oder zu eskalieren.</p>
<p>Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob ältere Menschen eher dazu neigen, sich Verschwörungsmotiven anzuschließen und wie sich faktenbasierte Aufklärung und zwischenmenschliche Verbundenheit verbinden lassen – gerade dann, wenn die Realität zur Verhandlungssache zu werden scheint.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://zebra-bw.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">Website: Zebra-BW</a></p>
</li><li><p><a href="https://wassermann-buecher.buchhandlung.de/shop/article/54257338/sarah_pohl_mirijam_wiedemann_abgetaucht_radikalisiert_verloren_die_generation_50_im_sog_der_filterblasen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier geht's zum Buch</a></p>
</li><li><p><a href="https://zebra-bw.com/veroeffentlichungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Liste aller Veröffentlichungen</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>#29 | Zwischen Fakten und Fiktionen – Verschwörungsmythen und ältere Menschen

Mit Dr. Sarah Pohl

Verschwörungserzählungen und sogenannte „alternative Wahrheiten“ sind längst kein Randphänomen mehr – mittlerweile prägen sie gesellschaftliche Debatten, politisches Handeln und gefährden ein vertrauensvolles Miteinander. Doch warum sind solche Mythen so anziehend und wirkungsvoll? Und was passiert, wenn Menschen aus unserem Umfeld sich zunehmend in ideologischen Parallelwelten verlieren?

In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Sarah Pohl, Pädagogin und Vorstand der Fachberatungsstelle Zebra e.V. in Baden-Württemberg. Die Organisation berät Menschen, deren Angehörige in Verschwörungsideologien oder extremistische Weltbilder abgleiten. Mit ihrer Erfahrung aus der psychosozialen Beratung gibt Sarah Pohl Einblicke in die Denk- und Gefühlswelten betroffener Personen und zeigt auf, wie Gespräche gelingen können – ohne zu verharmlosen oder zu eskalieren.

Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob ältere Menschen eher dazu neigen, sich Verschwörungsmotiven anzuschließen und wie sich faktenbasierte Aufklärung und zwischenmenschliche Verbundenheit verbinden lassen – gerade dann, wenn die Realität zur Verhandlungssache zu werden scheint.

Weitere Informationen

Website: Zebra-BW

Hier geht's zum Buch

Liste aller Veröffentlichungen</itunes:summary>
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    <item>
      <title>#28 l Einsamkeit im Alter</title>
      <description><![CDATA[<h2>#28 | Einsamkeit im Alter</h2><h4>Mit Dr. Birgit Wolter</h4><p>Einsamkeit ist für alle Betroffenen ein großes Problem und wird zunehmend öffentlich diskutiert, vor allem in der Unterscheidung nach Altersgruppen. Sind ältere Menschen anders von Einsamkeit betroffen als Jüngere, wie verhindert man sie &nbsp;und welche Wege führen eigentlich aus der Einsamkeit heraus? Wir werfen in dieser Folge einen sachlichen Blick auf das Phänomen der Einsamkeit im Alter und stellen Überlegungen an, wie dem begegnet werden kann. &nbsp;Wir haben in dieser Folge Dr. Birgit Wolter vom Institut für Gerontologische Forschung e. V. &nbsp;(IGF e.V. )zu Gast. Das IGF e.V. beforscht seit fast 40 Jahren das Themenfeld »älter werdende Gesellschaft«.</p>
<p>Wir sprechen über die Bedeutung von Einsamkeit, dessen Besonderheiten im Alter und insbesondere über die Evaluation des Modellprojekts „Miteinander-Füreinander“. Bundesweit wurden an 112 Standorten des Malteser Hilfsdienst e. V. Maßnahmen zur Prävention von Einsamkeit im Alter umgesetzt. Im Fokus des Projektes standen insbesondere jene, die noch Zuhause leben und von sozialer Isolation und Einsamkeit betroffen sind.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören.</p>
<p><u>Noch ein Hinweis</u>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h4>Weitere Informationen<br>
</h4><ul><li><p><a href="https://www.malteser.de/miteinander-fuereinander.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Malteser: Miteinander Füreinander</a></p>
</li><li><p><a href="http://www.igfberlin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.igfberlin.de</a></p>
</li><li><p><a href="http://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.quartier2030-bw.de</a></p>
</li><li><p><a href="http://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.quartiersakademie.de</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 17:05:59 +0100</pubDate>
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<p>Wir sprechen über die Bedeutung von Einsamkeit, dessen Besonderheiten im Alter und insbesondere über die Evaluation des Modellprojekts „Miteinander-Füreinander“. Bundesweit wurden an 112 Standorten des Malteser Hilfsdienst e. V. Maßnahmen zur Prävention von Einsamkeit im Alter umgesetzt. Im Fokus des Projektes standen insbesondere jene, die noch Zuhause leben und von sozialer Isolation und Einsamkeit betroffen sind.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören.</p>
<p><u>Noch ein Hinweis</u>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h4>Weitere Informationen<br>
</h4><ul><li><p><a href="https://www.malteser.de/miteinander-fuereinander.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Malteser: Miteinander Füreinander</a></p>
</li><li><p><a href="http://www.igfberlin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.igfberlin.de</a></p>
</li><li><p><a href="http://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.quartier2030-bw.de</a></p>
</li><li><p><a href="http://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.quartiersakademie.de</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>#28 | Einsamkeit im Alter

Mit Dr. Marion Wolter

Einsamkeit ist für alle Betroffenen ein großes Problem und wird zunehmend öffentlich diskutiert, vor allem in der Unterscheidung nach Altersgruppen. Sind ältere Menschen anders von Einsamkeit betroffen als Jüngere, wie verhindert man sie  und welche Wege führen eigentlich aus der Einsamkeit heraus? Wir werfen in dieser Folge einen sachlichen Blick auf das Phänomen der Einsamkeit im Alter und stellen Überlegungen an, wie dem begegnet werden kann.  Wir haben in dieser Folge Dr. Birgit Wolter vom Institut für Gerontologische Forschung e. V.  (IGF e.V. )zu Gast. Das IGF e.V. beforscht seit fast 40 Jahren das Themenfeld »älter werdende Gesellschaft«.

Wir sprechen über die Bedeutung von Einsamkeit, dessen Besonderheiten im Alter und insbesondere über die Evaluation des Modellprojekts „Miteinander-Füreinander“. Bundesweit wurden an 112 Standorten des Malteser Hilfsdienst e. V. Maßnahmen zur Prävention von Einsamkeit im Alter umgesetzt. Im Fokus des Projektes standen insbesondere jene, die noch Zuhause leben und von sozialer Isolation und Einsamkeit betroffen sind.

Viel Spaß beim Hören.

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen:

Malteser: Miteinander Füreinander
www.igfberlin.de
www.quartier2030-bw.de
www.quartiersakademie.de</itunes:summary>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>#27 l Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen</title>
      <description><![CDATA[<h2>#27 | Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen</h2><h4>Mit Dr. Melanie Weiß</h4><p>Die Vereinten Nationen haben die Klimawandel als einen der entscheidenden Mega-Trends&nbsp;der kommenden Jahrzehnte identifiziert, er wird also den Alltag und das Leben der&nbsp;Menschen verändern. Aber was bedeutet das für ältere Menschen und das Altern in der&nbsp;gewohnten Umgebung? Was lässt sich individuell tun und was können Kommunen&nbsp;unternehmen, um ältere Menschen effektiv vor #27 Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen</p>
<p>Hierüber sprechen wir mit Dr. Melanie Weiß. S-ie ist Expertin für Sozialmedizin und leitet das&nbsp;Referat „Gesundheitsberichterstattung, Kommunale Gesundheitskonferenz,&nbsp;Gesundheitsförderung, Sucht“ im Landratsamt Rhein-Neckar.&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p><u>Noch ein Hinweis</u>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/aktuelles/hitzeschutz.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Hitzeschutzkonzept | Rhein-Neckar-Kreis</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.rhein-neckar-kreis.de/site/Rhein-Neckar-Kreis-2016/get/params_E-%20827802618/3457187/Hitzeknigge_A5_barrierefrei.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Hitzeknigge | Rhein-Neckar-Kreis</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Quartiersakademie Baden-Württemberg beim KVJS Baden-Württemberg</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 12:19:26 +0100</pubDate>
      <link>https://knowlage.de/2025/01/09/27-schutz-vor-extremwetter-wie-sich-kommunen-fuer/</link>
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      <author>info@knowlage.de (knowlAGE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<h2>#27 | Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen</h2><h4>Mit Dr. Melanie Weiß</h4><p>Die Vereinten Nationen haben die Klimawandel als einen der entscheidenden Mega-Trends&nbsp;der kommenden Jahrzehnte identifiziert, er wird also den Alltag und das Leben der&nbsp;Menschen verändern. Aber was bedeutet das für ältere Menschen und das Altern in der&nbsp;gewohnten Umgebung? Was lässt sich individuell tun und was können Kommunen&nbsp;unternehmen, um ältere Menschen effektiv vor #27 Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen</p>
<p>Hierüber sprechen wir mit Dr. Melanie Weiß. S-ie ist Expertin für Sozialmedizin und leitet das&nbsp;Referat „Gesundheitsberichterstattung, Kommunale Gesundheitskonferenz,&nbsp;Gesundheitsförderung, Sucht“ im Landratsamt Rhein-Neckar.&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p><u>Noch ein Hinweis</u>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/aktuelles/hitzeschutz.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Hitzeschutzkonzept | Rhein-Neckar-Kreis</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.rhein-neckar-kreis.de/site/Rhein-Neckar-Kreis-2016/get/params_E-%20827802618/3457187/Hitzeknigge_A5_barrierefrei.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Hitzeknigge | Rhein-Neckar-Kreis</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Quartiersakademie Baden-Württemberg beim KVJS Baden-Württemberg</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>#27 | Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen

Mit Dr. Melanie Weiß

Die Vereinten Nationen haben die Klimawandel als einen der entscheidenden Mega-Trends der kommenden Jahrzehnte identifiziert, er wird also den Alltag und das Leben der Menschen verändern. Aber was bedeutet das für ältere Menschen und das Altern in der gewohnten Umgebung? Was lässt sich individuell tun und was können Kommunen unternehmen, um ältere Menschen effektiv vor #27 Hitzeschutz - Kommunale Strategien zum Schutz Älterer vor Extremwetterereignissen

Hierüber sprechen wir mit Dr. Melanie Weiß. S-ie ist Expertin für Sozialmedizin und leitet das Referat „Gesundheitsberichterstattung, Kommunale Gesundheitskonferenz, Gesundheitsförderung, Sucht“ im Landratsamt Rhein-Neckar. 

Viel Spaß beim Hören!

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen

Hitzeschutzkonzept | Rhein-Neckar-Kreis

Hitzeknigge | Rhein-Neckar-Kreis

Quartiersakademie Baden-Württemberg beim KVJS Baden-Württemberg

Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</itunes:summary>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>#26 l Letze Hilfe - Unterstützung &amp; Begleitung am Lebensende</title>
      <description><![CDATA[<h1><strong>Letzte Hilfe</strong></h1><p><strong>Mit Boris Knopf</strong></p>
<p>Vor dieser Podcast-Folge haben wir gedacht, dass es eine schwere oder vielleicht sogar bedrückende Folge werden könnte… und doch hatte sie mehr Leichtigkeit, als wir vorab erwartet hätten. Wir haben mit Boris Knopf über das Sterben und die Begleitung von Sterbenden gesprochen. Dabei lag unser Augenmerk insbesondere auf dem Ansatz der „Letzten Hilfe“, Überlegungen darüber, wie das Umfeld gestärkt werden kann und wie man ins Gespräch über den Tod kommen kann.</p>
<p>Boris Knopf ist Fachkrankenpfleger, Gesundheitsnetzwerker und Spezialist für Palliative Care. Er hat das Würdezentrums in Frankfurt a.M. sowie die Letzte Hilfe Deutschland mitbegründet.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p>&nbsp;---</p>
<p>Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 12:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://knowlage.de/2024/08/12/25-radikalisierung-im-alter/</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Letzte Hilfe</strong></h1><p><strong>Mit Boris Knopf</strong></p>
<p>Vor dieser Podcast-Folge haben wir gedacht, dass es eine schwere oder vielleicht sogar bedrückende Folge werden könnte… und doch hatte sie mehr Leichtigkeit, als wir vorab erwartet hätten. Wir haben mit Boris Knopf über das Sterben und die Begleitung von Sterbenden gesprochen. Dabei lag unser Augenmerk insbesondere auf dem Ansatz der „Letzten Hilfe“, Überlegungen darüber, wie das Umfeld gestärkt werden kann und wie man ins Gespräch über den Tod kommen kann.</p>
<p>Boris Knopf ist Fachkrankenpfleger, Gesundheitsnetzwerker und Spezialist für Palliative Care. Er hat das Würdezentrums in Frankfurt a.M. sowie die Letzte Hilfe Deutschland mitbegründet.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p>&nbsp;---</p>
<p>Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
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      <itunes:summary>Letzte HilfeMit Boris Knopf

Vor dieser Podcast-Folge haben wir gedacht, dass es eine schwere oder vielleicht sogar bedrückende Folge werden könnte… und doch hatte sie mehr Leichtigkeit, als wir vorab erwartet hätten. Wir haben mit Boris Knopf über das Sterben und die Begleitung von Sterbenden gesprochen. Dabei lag unser Augenmerk insbesondere auf dem Ansatz der „Letzten Hilfe“, Überlegungen darüber, wie das Umfeld gestärkt werden kann und wie man ins Gespräch über den Tod kommen kann.

Boris Knopf ist Fachkrankenpfleger, Gesundheitsnetzwerker und Spezialist für Palliative Care. Er hat das Würdezentrums in Frankfurt a.M. sowie die Letzte Hilfe Deutschland mitbegründet.

Viel Spaß beim Hören!

 ---

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

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    <item>
      <title>#25 l Radikalisierung im Alter</title>
      <description><![CDATA[<h4>Mit Dennis Hebbelmann &amp; Tobias Müller</h4><p>Radikalisierung und (Rechts-) Extremismus im Alter haben bisher wenig Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Politik erfahren. In einer explorativen Interviewstudie mit zwölf Expert*innen zum Thema (Rechts-)Extremismus im Alter sind <a href="https://www.denkenistmenschlich.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dennis Hebbelmann</a> und Tobias Müller im Rahmen ihrer <a href="https://www.researchgate.net/profile/Tobias-Mueller-63/publication/379993328_Fact-Sheet-Bericht_Rechtsextremismus_im_Alter/links/6626138243f8df018d1fa8fb/Fact-Sheet-Bericht-Rechtsextremismus-im-Alter.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">„RAGE BW“-Studie</a> der gesellschaftlichen Relevanz des Themas nachgegangen. Ursachen und Ausdrucksformen einer Radikalisierung Älterer unterscheiden sich qualitativ von denen Jüngerer und erforderten neben weiterführender Forschung auch neue Konzepte der Prävention. Im Gemeinsamen stellen die beiden ihre Studie vor.</p>
<p>Tobi kennt ihr ja bereits aus diesem Podcast. Heute ist er aber nicht als Moderator dabei, sondern als Leiter der „RAGE BW-Studie“. Dennis Hebbelmann ist Psychologe, selbständiger Referent und Co-Autor der Studie „RAGE BW“.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p><u>Noch ein Hinweis</u>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://www.researchgate.net/publication/380733933_RAGE_BW_-Rechtsextremismus_im_Alter_als_Gefahr_fur_Engagement_und_Zusammenhalt_in_Baden-Wurttemberg_PROJEKTBERICHT#fullTextFileContent" rel="noopener noreferrer nofollow">RAGE BW -Rechtsextremismus im Alter als Gefahr für Engagement und Zusammenhalt in Baden-Württemberg PROJEKTBERICHT</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Quartiersakademie beim KVJS</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 18:30:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<h4>Mit Dennis Hebbelmann &amp; Tobias Müller</h4><p>Radikalisierung und (Rechts-) Extremismus im Alter haben bisher wenig Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Politik erfahren. In einer explorativen Interviewstudie mit zwölf Expert*innen zum Thema (Rechts-)Extremismus im Alter sind <a href="https://www.denkenistmenschlich.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dennis Hebbelmann</a> und Tobias Müller im Rahmen ihrer <a href="https://www.researchgate.net/profile/Tobias-Mueller-63/publication/379993328_Fact-Sheet-Bericht_Rechtsextremismus_im_Alter/links/6626138243f8df018d1fa8fb/Fact-Sheet-Bericht-Rechtsextremismus-im-Alter.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">„RAGE BW“-Studie</a> der gesellschaftlichen Relevanz des Themas nachgegangen. Ursachen und Ausdrucksformen einer Radikalisierung Älterer unterscheiden sich qualitativ von denen Jüngerer und erforderten neben weiterführender Forschung auch neue Konzepte der Prävention. Im Gemeinsamen stellen die beiden ihre Studie vor.</p>
<p>Tobi kennt ihr ja bereits aus diesem Podcast. Heute ist er aber nicht als Moderator dabei, sondern als Leiter der „RAGE BW-Studie“. Dennis Hebbelmann ist Psychologe, selbständiger Referent und Co-Autor der Studie „RAGE BW“.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p><u>Noch ein Hinweis</u>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4><ul><li><p><a href="https://www.researchgate.net/publication/380733933_RAGE_BW_-Rechtsextremismus_im_Alter_als_Gefahr_fur_Engagement_und_Zusammenhalt_in_Baden-Wurttemberg_PROJEKTBERICHT#fullTextFileContent" rel="noopener noreferrer nofollow">RAGE BW -Rechtsextremismus im Alter als Gefahr für Engagement und Zusammenhalt in Baden-Württemberg PROJEKTBERICHT</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Quartiersakademie beim KVJS</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Dennis Hebbelmann &amp; Tobias MüllerRadikalisierung und (Rechts-) Extremismus im Alter haben bisher wenig Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Politik erfahren. In einer explorativen Interviewstudie mit zwölf Expert*innen zum Thema (Rechts-)Extremismus im Alter sind Dennis Hebbelmann und Tobias Müller im Rahmen ihrer „RAGE BW“-Studie der gesellschaftlichen Relevanz des Themas nachgegangen. Ursachen und Ausdrucksformen einer Radikalisierung Älterer unterscheiden sich qualitativ von denen Jüngerer und erforderten neben weiterführender Forschung auch neue Konzepte der Prävention. Im Gemeinsamen stellen die beiden ihre Studie vor.

Tobi kennt ihr ja bereits aus diesem Podcast. Heute ist er aber nicht als Moderator dabei, sondern als Leiter der „RAGE BW-Studie“. Dennis Hebbelmann ist Psychologe, selbständiger Referent und Co-Autor der Studie „RAGE BW“.

Viel Spaß beim Hören!

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere InformationenRAGE BW -Rechtsextremismus im Alter als Gefahr für Engagement und Zusammenhalt in Baden-Württemberg PROJEKTBERICHT

Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“

Quartiersakademie beim KVJS

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      <title>Science Update #6 | Zusammenfassung &amp; Ausblick</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge wollen wir mit einer Zusammenschau über die vergangenen Folgen zum Forschungsbereich „Altersbilder“ den vorläufigen Abschluss des Science Update einläuten. Dabei soll es nicht nur darum gehen, was die neuesten empirischen Ergebnisse aus der Altersbilderforschung sind und was sie auf individueller oder gesellschaftlicher Ebene bedeuten, sondern auch darum, wo es noch Forschungslücken gibt und welche Aspekte oder Themen noch weiterer Studien bedürfen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auch über Euer Feedback und Eure Ideen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 09:38:21 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge wollen wir mit einer Zusammenschau über die vergangenen Folgen zum Forschungsbereich „Altersbilder“ den vorläufigen Abschluss des Science Update einläuten. Dabei soll es nicht nur darum gehen, was die neuesten empirischen Ergebnisse aus der Altersbilderforschung sind und was sie auf individueller oder gesellschaftlicher Ebene bedeuten, sondern auch darum, wo es noch Forschungslücken gibt und welche Aspekte oder Themen noch weiterer Studien bedürfen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auch über Euer Feedback und Eure Ideen.</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge wollen wir mit einer Zusammenschau über die vergangenen Folgen zum Forschungsbereich „Altersbilder“ den vorläufigen Abschluss des Science Update einläuten. Dabei soll es nicht nur darum gehen, was die neuesten empirischen Ergebnisse aus der Altersbilderforschung sind und was sie auf individueller oder gesellschaftlicher Ebene bedeuten, sondern auch darum, wo es noch Forschungslücken gibt und welche Aspekte oder Themen noch weiterer Studien bedürfen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auch über Euer Feedback und Eure Ideen.

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      <title>Science Update #5 | Wie beeinflussen informelle Pflegetätigkeiten unsere Einstellungen zum eigenen Älterwerden?</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://watermark.silverchair.com/gbad103.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAA3MwggNvBgkqhkiG9w0BBwagggNgMIIDXAIBADCCA1UGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQMoNwgR4BHVV9GEqYIAgEQgIIDJmiwAyNMYOHodWiBOnUac8ybG3ED1kxV2GedCxiADdyCSqAyeIQbSuws10vkCHAQXs6_bt7-6SPXUmaaZwAtyfvoo4bsFgFHdbi6j4Qek-wDloQgW2Gr7Dv8vEdnnA_f7fUA-AUWFTb2LfV98SZBAaX7-r5_Qy_jRmXrGx5SJ13HZ6Lj4ZZJWpKFcyZtN4Bk3KHhiXWS4qSJzpdNZAa9A9pMoiUtcbAmbbghDmmHdFK7315iR6xb-EmW4a9M7g8ulRJhlfdul0Y7quFGuMs7pDh7iVcXbQKpvLLorrFi_OmSvMlPmlwir_x5PRj_9bDplzFfvFXGohP62WRJJD8UJXkhk3XvEEGtQSmR8mVrNBCu3D5Biv5XBrhmySYbC03TiAC3ZjJ6JuB_R3twhNLnh6jAj-rgZXT8BTe_OvsE2iiz4h4wBMIdnGGSepwR46Ogkldpb9cdpUaGeg1G3PFG2LhFqoHyvHgsgGWlwJ9BaMwxx9IWXJOYM1gvh_OTIJVwQI2etCsW0x523Ufxt0ji-D2D6UatJJdyrgLMT03O9nVEQE-QA5bvBjFEU8FC6Z1oBAeaO0DfCSddmckKkuxX9XkPnXSpvgDNiJLz-R0KQz6_COtIyLTQ-iXhvHgy5hvraXdtyCZ8YR3BySeSiag7eVVID_cC9yx7P6ihNmZNWU9DGUwordTjjWhjDN73p4HRFqwHJhEEE0tg1mLF33NqjHM04-ZnAnAyeQzRRxGND1I_uL8OJ2_YAF8d_dMBiEt9WKp7qFYk8Cv6Wihc_3WPoN1xTl9KVLoNOFBJwDj9Jdzhov3DKo4ljcv_yt9XNNZkyUIY2K0__atpdQd9tEQ_3lSuI5x5ox3Q68tr9C8XLEvPOtBSZaRLW3X58gsSe-PPT_Hv-OcPpAXgn7CfGa18HHfeYLq-XCdGNPCGB2KEAzblLyOAaA6fSsiNIxeRNia2D5Z55ReMvBrttU2VCTrBQ7jkl91RnzR2Vh-FIaIHWo1DqwTUkYuVEP_S5U4fJyHgXCFu23QB3e8LPSY3QlM13NDgt9Z6qQ85627x4AM_nvpL-JTL_Dmd" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier</a> geht’s zum Volltext-PDF.</p>
<p><strong>Quelle</strong>:</p>
<ul><li><p>Hu, R. X., Larkina, M., &amp;amp; Smith, J. (2023). The Impact of Caregiving History on Later-Life Self-Perceptions of Aging. <em>The Journals of Gerontology (Series B), 78</em>(11), 1805–1812.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1093/geronb/gbad103" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1093/geronb/gbad103</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 12:21:28 +0100</pubDate>
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<p><strong>Quelle</strong>:</p>
<ul><li><p>Hu, R. X., Larkina, M., &amp;amp; Smith, J. (2023). The Impact of Caregiving History on Later-Life Self-Perceptions of Aging. <em>The Journals of Gerontology (Series B), 78</em>(11), 1805–1812.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1093/geronb/gbad103" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1093/geronb/gbad103</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Hier geht’s zum Volltext-PDF.

Quelle:

Hu, R. X., Larkina, M., &amp; Smith, J. (2023). The Impact of Caregiving History on Later-Life Self-Perceptions of Aging. The Journals of Gerontology (Series B), 78(11), 1805–1812. https://doi.org/10.1093/geronb/gbad103

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    <item>
      <title>Science Update #4 | Altersbilder verändern? Was Interventionen leisten können</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://academic.oup.com/psychsocgerontology/article-abstract/78/12/2009/7276293?redirectedFrom=fulltext" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier</a> geht’s zum Volltext-PDF.</p>
<p><strong>Quelle</strong>:</p>
<p>Diehl, M., Rebok, G. W., Roth, D. L., Nehrkorn-Bailey, A., Rodriguez, D., Tseng, H.-Y., &amp; Chen, D. (2023). Examining the Malleability of Negative Views of Aging, Self-Efficacy Beliefs, and Behavioral Intentions in Middle-Aged and Older Adults. <em>The Journals of Gerontology: Series B</em>, <em>78</em>(12), 2009–2020. <a href="https://doi.org/10.1093/geronb/gbad130" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1093/geronb/gbad130</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 16:09:02 +0100</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (knowlAGE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://academic.oup.com/psychsocgerontology/article-abstract/78/12/2009/7276293?redirectedFrom=fulltext" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier</a> geht’s zum Volltext-PDF.</p>
<p><strong>Quelle</strong>:</p>
<p>Diehl, M., Rebok, G. W., Roth, D. L., Nehrkorn-Bailey, A., Rodriguez, D., Tseng, H.-Y., &amp; Chen, D. (2023). Examining the Malleability of Negative Views of Aging, Self-Efficacy Beliefs, and Behavioral Intentions in Middle-Aged and Older Adults. <em>The Journals of Gerontology: Series B</em>, <em>78</em>(12), 2009–2020. <a href="https://doi.org/10.1093/geronb/gbad130" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1093/geronb/gbad130</a></p>
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Quelle:

Diehl, M., Rebok, G. W., Roth, D. L., Nehrkorn-Bailey, A., Rodriguez, D., Tseng, H.-Y., &amp; Chen, D. (2023). Examining the Malleability of Negative Views of Aging, Self-Efficacy Beliefs, and Behavioral Intentions in Middle-Aged and Older Adults. The Journals of Gerontology: Series B, 78(12), 2009–2020. https://doi.org/10.1093/geronb/gbad130

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    <item>
      <title>#24 | Jahresrückblick 2023</title>
      <description><![CDATA[<p>Wow, schon ist der erste Monat des neuen Jahres vergangen. Und trotzdem möchten wir allen, wenn auch mit etwas Verspätung ein gesundes und schönes 2024 wünschen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben wir uns einiges vorgenommen. Was genau, das werdet Ihr in den kommenden Wochen und Monaten hören und lesen können. Doch bevor es soweit ist, drehen wir uns noch einmal in Richtung 2023. Neue Themen, neue Gäste, neue Formate und auch ein neues Teammitglied sind dazugekommen – herzlich willkommen, liebe Pauli. 🙂</p>
<p>Neben unseren normalen Folgen haben wir im Vergangenen Jahr auch die Wissenschaft und Forschung stärker in den Blick genommen. Gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Psychologen Dr. Markus Wettstein haben wir unter der Rubrik <strong><a href="https://knowlage.de/science-update/" rel="noopener noreferrer nofollow">Science Update</a></strong> kurze Zusammenfassungen aktueller Forschungsartikel zum Thema <em>Altersbilder</em>&nbsp;produziert.</p>
<p>Wir danken allen Gesprächspartner<em>innen für Ihre Zeit, allen Kooperationspartnern für deren Unterstützung und vor allem Euch, unseren Hörer</em>innen. Wir sagen danke für alle Anregungen, Euer Feedback und Eure Treue.</p>
<p>Auf ein neues – auf ins neue Jahr!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 20:29:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wow, schon ist der erste Monat des neuen Jahres vergangen. Und trotzdem möchten wir allen, wenn auch mit etwas Verspätung ein gesundes und schönes 2024 wünschen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben wir uns einiges vorgenommen. Was genau, das werdet Ihr in den kommenden Wochen und Monaten hören und lesen können. Doch bevor es soweit ist, drehen wir uns noch einmal in Richtung 2023. Neue Themen, neue Gäste, neue Formate und auch ein neues Teammitglied sind dazugekommen – herzlich willkommen, liebe Pauli. 🙂</p>
<p>Neben unseren normalen Folgen haben wir im Vergangenen Jahr auch die Wissenschaft und Forschung stärker in den Blick genommen. Gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Psychologen Dr. Markus Wettstein haben wir unter der Rubrik <strong><a href="https://knowlage.de/science-update/" rel="noopener noreferrer nofollow">Science Update</a></strong> kurze Zusammenfassungen aktueller Forschungsartikel zum Thema <em>Altersbilder</em>&nbsp;produziert.</p>
<p>Wir danken allen Gesprächspartner<em>innen für Ihre Zeit, allen Kooperationspartnern für deren Unterstützung und vor allem Euch, unseren Hörer</em>innen. Wir sagen danke für alle Anregungen, Euer Feedback und Eure Treue.</p>
<p>Auf ein neues – auf ins neue Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wow, schon ist der erste Monat des neuen Jahres vergangen. Und trotzdem möchten wir allen, wenn auch mit etwas Verspätung ein gesundes und schönes 2024 wünschen.

Auch in diesem Jahr haben wir uns einiges vorgenommen. Was genau, das werdet Ihr in den kommenden Wochen und Monaten hören und lesen können. Doch bevor es soweit ist, drehen wir uns noch einmal in Richtung 2023. Neue Themen, neue Gäste, neue Formate und auch ein neues Teammitglied sind dazugekommen – herzlich willkommen, liebe Pauli. 🙂

Neben unseren normalen Folgen haben wir im Vergangenen Jahr auch die Wissenschaft und Forschung stärker in den Blick genommen. Gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Psychologen Dr. Markus Wettstein haben wir unter der Rubrik Science Update kurze Zusammenfassungen aktueller Forschungsartikel zum Thema Altersbilder produziert.

Wir danken allen Gesprächspartnerinnen für Ihre Zeit, allen Kooperationspartnern für deren Unterstützung und vor allem Euch, unseren Hörerinnen. Wir sagen danke für alle Anregungen, Euer Feedback und Eure Treue.

Auf ein neues – auf ins neue Jahr!

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      <title>Science Update #3 | Veränderung im Familienstand &amp; Einstellungen zum eigenen Älterwerden</title>
      <description><![CDATA[<p><a href="https://doi.org/10.1177/01640275221113219" rel="noopener noreferrer nofollow">Hier</a> geht’s zum Volltext-PDF.</p>
<p><strong>Quelle</strong>:</p>
<ul><li><p>Turner, S. G., Witzel, D. D., Stawski, R. S., &amp; Hooker, K. (2023). How Do Marital Transitions Affect Self-Perceptions of Aging? <em>Research on Aging</em>, <em>45</em>(3–4), 374–384. <a href="https://doi.org/10.1177/01640275221113219" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1177/01640275221113219</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 10:27:35 +0100</pubDate>
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<p><strong>Quelle</strong>:</p>
<ul><li><p>Turner, S. G., Witzel, D. D., Stawski, R. S., &amp; Hooker, K. (2023). How Do Marital Transitions Affect Self-Perceptions of Aging? <em>Research on Aging</em>, <em>45</em>(3–4), 374–384. <a href="https://doi.org/10.1177/01640275221113219" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1177/01640275221113219</a></p>
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Quelle:

Turner, S. G., Witzel, D. D., Stawski, R. S., &amp; Hooker, K. (2023). How Do Marital Transitions Affect Self-Perceptions of Aging? Research on Aging, 45(3–4), 374–384. https://doi.org/10.1177/01640275221113219

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      <title>#23 | Migration &amp; Alter(n)</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Mit Basri Askin</strong></p>
<p><em>„Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen“</em>, dieses Zitat von Max Frisch aus dem Jahr 1965 hat nach wie vor nicht an Aktualität verloren. Und zur Realität von Menschen mit Migrationshintergrund gehört, dass sie älter werden. In dieser Folge betrachten wir, wie diese Realität aussieht, vor welchen Herausforderungen ältere Migrant*innen stehen und wie eine kultursensible Seniorenarbeit aussehen und gelingen kann. Dafür haben wir in dieser Folge Basri Askin zu Gast, er ist der Geschäftsführer des Entwicklungswerks für soziale Bildung und Innovation, Landesverband Baden-Württemberg e.V..</p>
<p>Basri Askin kennt sich bestens aus in der vielfältigen Landschaft von Migrantenselbstorganisationen und weiteren relevanten Akteuren. Wir sprechen darüber, warum Alter(n) und Migration unbedingt zusammen gedacht werden müssen, über die wachsenden Herausforderungen in den kommenden Jahre und darüber, warum in diesem Themenfeld der Quartiersansatz eine sinnvolle Bezugsgröße für Interventionen darstellt. Und natürlich werden auch aktuelle Beispiele aufgezeigt, die zum Nachdenken und -machen anregen.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul><li><p><a href="https://www.entwicklungswerk.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.entwicklungswerk.org/</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.dezim-institut.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dezim-institut.de/</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.forum-der-kulturen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.forum-der-kulturen.de/</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.laks-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.laks-bw.de/</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 15:17:20 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Basri Askin</strong></p>
<p><em>„Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen“</em>, dieses Zitat von Max Frisch aus dem Jahr 1965 hat nach wie vor nicht an Aktualität verloren. Und zur Realität von Menschen mit Migrationshintergrund gehört, dass sie älter werden. In dieser Folge betrachten wir, wie diese Realität aussieht, vor welchen Herausforderungen ältere Migrant*innen stehen und wie eine kultursensible Seniorenarbeit aussehen und gelingen kann. Dafür haben wir in dieser Folge Basri Askin zu Gast, er ist der Geschäftsführer des Entwicklungswerks für soziale Bildung und Innovation, Landesverband Baden-Württemberg e.V..</p>
<p>Basri Askin kennt sich bestens aus in der vielfältigen Landschaft von Migrantenselbstorganisationen und weiteren relevanten Akteuren. Wir sprechen darüber, warum Alter(n) und Migration unbedingt zusammen gedacht werden müssen, über die wachsenden Herausforderungen in den kommenden Jahre und darüber, warum in diesem Themenfeld der Quartiersansatz eine sinnvolle Bezugsgröße für Interventionen darstellt. Und natürlich werden auch aktuelle Beispiele aufgezeigt, die zum Nachdenken und -machen anregen.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul><li><p><a href="https://www.entwicklungswerk.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.entwicklungswerk.org/</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.dezim-institut.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dezim-institut.de/</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.forum-der-kulturen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.forum-der-kulturen.de/</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.laks-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.laks-bw.de/</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Basri Askin

„Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen“, dieses Zitat von Max Frisch aus dem Jahr 1965 hat nach wie vor nicht an Aktualität verloren. Und zur Realität von Menschen mit Migrationshintergrund gehört, dass sie älter werden. In dieser Folge betrachten wir, wie diese Realität aussieht, vor welchen Herausforderungen ältere Migrant*innen stehen und wie eine kultursensible Seniorenarbeit aussehen und gelingen kann. Dafür haben wir in dieser Folge Basri Askin zu Gast, er ist der Geschäftsführer des Entwicklungswerks für soziale Bildung und Innovation, Landesverband Baden-Württemberg e.V..

Basri Askin kennt sich bestens aus in der vielfältigen Landschaft von Migrantenselbstorganisationen und weiteren relevanten Akteuren. Wir sprechen darüber, warum Alter(n) und Migration unbedingt zusammen gedacht werden müssen, über die wachsenden Herausforderungen in den kommenden Jahre und darüber, warum in diesem Themenfeld der Quartiersansatz eine sinnvolle Bezugsgröße für Interventionen darstellt. Und natürlich werden auch aktuelle Beispiele aufgezeigt, die zum Nachdenken und -machen anregen.

Viel Spaß beim Hören!

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen

https://www.entwicklungswerk.org/

https://www.dezim-institut.de/

Landesstrategie „Quartier2030 – Gemeinsam.Gestalten.“

https://www.forum-der-kulturen.de/

https://www.laks-bw.de/

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    <item>
      <title>Science Update #2</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer sechsteiligen Reihe <em>Science Update – neueste Studienergebnisse der Altersbilderforschung</em> präsentieren wir kurze Folgen zu aktuellen Forschungsergebnissen. Wir legen den Schwerpunkt dabei auf aktuelle Forschung zu Altersbildern,&nbsp; subjektivem Alter(n) und Altersdiskriminierung. Welche Altersbilder wir haben, wie wir über das Älterwerden denken, ob wir Opfer von Altersdiskriminierung werden – all das beeinflusst unser eigenes Älterwerden, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Daher ist die Forschung in diesem Themengebiet wichtig, und –&nbsp; vielleicht noch wichtiger – die Kommunikation dieser Forschung und ihrer Befunde über die üblichen&nbsp; wissenschaftlichen Kanäle hinaus.</p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören!</p>
<hr><p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Sonderfolgen sind gefördert durch die Open Humboldt Freiräume aus Mitteln der Berlin University Alliance im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Die Förderung wurde vergeben an Markus Wettstein, der dieses Podcast-Projekt in Kooperation mit Tobias Müller gestaltet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 16:15:10 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer sechsteiligen Reihe <em>Science Update – neueste Studienergebnisse der Altersbilderforschung</em> präsentieren wir kurze Folgen zu aktuellen Forschungsergebnissen. Wir legen den Schwerpunkt dabei auf aktuelle Forschung zu Altersbildern,&nbsp; subjektivem Alter(n) und Altersdiskriminierung. Welche Altersbilder wir haben, wie wir über das Älterwerden denken, ob wir Opfer von Altersdiskriminierung werden – all das beeinflusst unser eigenes Älterwerden, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Daher ist die Forschung in diesem Themengebiet wichtig, und –&nbsp; vielleicht noch wichtiger – die Kommunikation dieser Forschung und ihrer Befunde über die üblichen&nbsp; wissenschaftlichen Kanäle hinaus.</p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören!</p>
<hr><p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Sonderfolgen sind gefördert durch die Open Humboldt Freiräume aus Mitteln der Berlin University Alliance im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Die Förderung wurde vergeben an Markus Wettstein, der dieses Podcast-Projekt in Kooperation mit Tobias Müller gestaltet.</p>
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      <itunes:summary>In unserer sechsteiligen Reihe Science Update – neueste Studienergebnisse der Altersbilderforschung präsentieren wir kurze Folgen zu aktuellen Forschungsergebnissen. Wir legen den Schwerpunkt dabei auf aktuelle Forschung zu Altersbildern,  subjektivem Alter(n) und Altersdiskriminierung. Welche Altersbilder wir haben, wie wir über das Älterwerden denken, ob wir Opfer von Altersdiskriminierung werden – all das beeinflusst unser eigenes Älterwerden, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Daher ist die Forschung in diesem Themengebiet wichtig, und –  vielleicht noch wichtiger – die Kommunikation dieser Forschung und ihrer Befunde über die üblichen  wissenschaftlichen Kanäle hinaus.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören!

Noch ein Hinweis: Diese Sonderfolgen sind gefördert durch die Open Humboldt Freiräume aus Mitteln der Berlin University Alliance im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Die Förderung wurde vergeben an Markus Wettstein, der dieses Podcast-Projekt in Kooperation mit Tobias Müller gestaltet.

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      <title>Science Update #1</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer sechsteiligen Reihe <em>Science Update – neueste Studienergebnisse der Altersbilderforschung</em> präsentieren wir kurze Folgen zu aktuellen Forschungsergebnissen. Wir legen den Schwerpunkt dabei auf aktuelle Forschung zu Altersbildern,&nbsp; subjektivem Alter(n) und Altersdiskriminierung. Welche Altersbilder wir haben, wie wir über das Älterwerden denken, ob wir Opfer von Altersdiskriminierung werden – all das beeinflusst unser eigenes Älterwerden, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Daher ist die Forschung in diesem Themengebiet wichtig, und –&nbsp; vielleicht noch wichtiger – die Kommunikation dieser Forschung und ihrer Befunde über die üblichen&nbsp; wissenschaftlichen Kanäle hinaus.</p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören!</p>
<hr><p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Sonderfolgen sind gefördert durch die Open Humboldt Freiräume aus Mitteln der Berlin University Alliance im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Die Förderung wurde vergeben an Markus Wettstein, der dieses Podcast-Projekt in Kooperation mit Tobias Müller gestaltet.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 19:20:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer sechsteiligen Reihe <em>Science Update – neueste Studienergebnisse der Altersbilderforschung</em> präsentieren wir kurze Folgen zu aktuellen Forschungsergebnissen. Wir legen den Schwerpunkt dabei auf aktuelle Forschung zu Altersbildern,&nbsp; subjektivem Alter(n) und Altersdiskriminierung. Welche Altersbilder wir haben, wie wir über das Älterwerden denken, ob wir Opfer von Altersdiskriminierung werden – all das beeinflusst unser eigenes Älterwerden, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Daher ist die Forschung in diesem Themengebiet wichtig, und –&nbsp; vielleicht noch wichtiger – die Kommunikation dieser Forschung und ihrer Befunde über die üblichen&nbsp; wissenschaftlichen Kanäle hinaus.</p>
<p>Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören!</p>
<hr><p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Sonderfolgen sind gefördert durch die Open Humboldt Freiräume aus Mitteln der Berlin University Alliance im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Die Förderung wurde vergeben an Markus Wettstein, der dieses Podcast-Projekt in Kooperation mit Tobias Müller gestaltet.</p>
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Wir wünschen Euch viel Spaß beim Hören!

Noch ein Hinweis: Diese Sonderfolgen sind gefördert durch die Open Humboldt Freiräume aus Mitteln der Berlin University Alliance im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Die Förderung wurde vergeben an Markus Wettstein, der dieses Podcast-Projekt in Kooperation mit Tobias Müller gestaltet.

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      <title>#22 | Gesundheitsförderliche Quartiere</title>
      <description><![CDATA[<h3><strong>Mit Rabea Boos &amp; Ursula Kubin</strong></h3><p>So gut wie alle Menschen wollen gesund in ihrer vertrauten Umgebung älter werden. Wie kann das gelingen? Wir werfen in dieser Folge einen Blick auf das Wechselspiel von Gesundheit und Quartier und setzen uns damit auseinander, was das mit dem Älterwerden zu tun hat. Dafür haben wir in dieser Folge gleich zwei Gästinnen eingeladen: <strong><a href="https://www.aidlingen.de/rathaus/mitarbeiter?tx_hwmitarbeiter2_hwmitarbeiter2kontaktpersonenfe%5Baction%5D=show&amp;tx_hwmitarbeiter2_hwmitarbeiter2kontaktpersonenfe%5Bcontroller%5D=KontaktpersonenFrontend&amp;tx_hwmitarbeiter2_hwmitarbeiter2kontaktpersonenfe%5Bid%5D=6030838&amp;cHash=43c8d2792e1dbbaa4aa9238b4cd9edb1" rel="noopener noreferrer nofollow">Ursula Kubin</a></strong>, Leiterin des Familienbüros der Gemeinde Aidlingen, und <strong><a href="https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/autoren/boos-rabea/" rel="noopener noreferrer nofollow">Rabea Boos</a></strong>, fachliche Leitung der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg.</p>
<p>Unsere Interviewpartnerinnen verbinden strategischen Fragen der gesundheitsförderlichen Quartiersentwicklung mit konkreten praktischen Erfahrungen aus diesem Bereich.&nbsp;Wir sprechen über Gesundheit und den <em>Health in All Policies</em>-Ansatz, über verschiedene Möglichkeiten der Gesundheitsförderung im Quartier, über Zielgruppen, Netzwerke sowie gute Zusammenarbeit. All das mit praktischen Beispielen.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören.</p>
<p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h3><strong>Weitere Informationen</strong></h3><ul><li><p><a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/koordinierungsstelle-gesundheitliche-chancengleichheit-baden-wuerttemberg" rel="noopener noreferrer nofollow">Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg</a></p>
</li></ul><ul><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 09:45:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Mit Rabea Boos &amp; Ursula Kubin</strong></h3><p>So gut wie alle Menschen wollen gesund in ihrer vertrauten Umgebung älter werden. Wie kann das gelingen? Wir werfen in dieser Folge einen Blick auf das Wechselspiel von Gesundheit und Quartier und setzen uns damit auseinander, was das mit dem Älterwerden zu tun hat. Dafür haben wir in dieser Folge gleich zwei Gästinnen eingeladen: <strong><a href="https://www.aidlingen.de/rathaus/mitarbeiter?tx_hwmitarbeiter2_hwmitarbeiter2kontaktpersonenfe%5Baction%5D=show&amp;tx_hwmitarbeiter2_hwmitarbeiter2kontaktpersonenfe%5Bcontroller%5D=KontaktpersonenFrontend&amp;tx_hwmitarbeiter2_hwmitarbeiter2kontaktpersonenfe%5Bid%5D=6030838&amp;cHash=43c8d2792e1dbbaa4aa9238b4cd9edb1" rel="noopener noreferrer nofollow">Ursula Kubin</a></strong>, Leiterin des Familienbüros der Gemeinde Aidlingen, und <strong><a href="https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/autoren/boos-rabea/" rel="noopener noreferrer nofollow">Rabea Boos</a></strong>, fachliche Leitung der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg.</p>
<p>Unsere Interviewpartnerinnen verbinden strategischen Fragen der gesundheitsförderlichen Quartiersentwicklung mit konkreten praktischen Erfahrungen aus diesem Bereich.&nbsp;Wir sprechen über Gesundheit und den <em>Health in All Policies</em>-Ansatz, über verschiedene Möglichkeiten der Gesundheitsförderung im Quartier, über Zielgruppen, Netzwerke sowie gute Zusammenarbeit. All das mit praktischen Beispielen.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören.</p>
<p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h3><strong>Weitere Informationen</strong></h3><ul><li><p><a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/koordinierungsstelle-gesundheitliche-chancengleichheit-baden-wuerttemberg" rel="noopener noreferrer nofollow">Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg</a></p>
</li></ul><ul><li><p><a href="https://www.quartier2030-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Landesstrategie „Quartier2030 – Gemeinsam.Gestalten.“</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Rabea Boos &amp; Ursula KubinSo gut wie alle Menschen wollen gesund in ihrer vertrauten Umgebung älter werden. Wie kann das gelingen? Wir werfen in dieser Folge einen Blick auf das Wechselspiel von Gesundheit und Quartier und setzen uns damit auseinander, was das mit dem Älterwerden zu tun hat. Dafür haben wir in dieser Folge gleich zwei Gästinnen eingeladen: Ursula Kubin, Leiterin des Familienbüros der Gemeinde Aidlingen, und Rabea Boos, fachliche Leitung der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg.

Unsere Interviewpartnerinnen verbinden strategischen Fragen der gesundheitsförderlichen Quartiersentwicklung mit konkreten praktischen Erfahrungen aus diesem Bereich. Wir sprechen über Gesundheit und den Health in All Policies-Ansatz, über verschiedene Möglichkeiten der Gesundheitsförderung im Quartier, über Zielgruppen, Netzwerke sowie gute Zusammenarbeit. All das mit praktischen Beispielen.

Viel Spaß beim Hören.

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere InformationenKoordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg

Landesstrategie „Quartier2030 – Gemeinsam.Gestalten.“

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    <item>
      <title>#21 | Altersarmut</title>
      <description><![CDATA[<p>Armut ist für alle Betroffenen Belastung und Herausforderung. Doch was bedeutet es, im Alter <em>arm</em>&nbsp;zu sein? Sind ältere Menschen anders von Armut betroffen als Jüngere und welche Wege führen eigentlich in die Altersarmut? Die Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen ist wichtig, denn die Zahl der Armutsbetroffenen im Alter wird einer Prognose nach in der Zukunft steigen. Wir haben in dieser Folge Christiane Blessing-Win vom Verein <strong>altersarmut Ulm nein</strong>&nbsp;zu Gast. Der Verein ist in Ulm verortet und versteht sich als Bindeglied zwischen Menschen und als Unterstützungsplattform, gegenseitige Hilfe und Selbsthilfe.</p>
<p>Der Verein stellt sich und seine Arbeit vor. Wir sprechen über Scham und Schuldfragen sowie über Möglichkeiten, vor Ort Hilfestrukturen aufzubauen. Dabei beleuchten wir, warum Hilfe nicht bei der Finanzberatung stehen bleiben sollte und warum das Quartier eine sinnvolle Bezugsgröße für ein Unterstützungsangebot darstellt.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören.</p>
<p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h3><strong>Weitere Informationen</strong></h3><ul><li><p>Website des Vereins&nbsp;<strong>altersarmut Ulm nein</strong>&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Online-Befragung </strong>im Rahmen des Armuts- und Reichtumsberichts</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 12:33:00 +0200</pubDate>
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<p>Der Verein stellt sich und seine Arbeit vor. Wir sprechen über Scham und Schuldfragen sowie über Möglichkeiten, vor Ort Hilfestrukturen aufzubauen. Dabei beleuchten wir, warum Hilfe nicht bei der Finanzberatung stehen bleiben sollte und warum das Quartier eine sinnvolle Bezugsgröße für ein Unterstützungsangebot darstellt.</p>
<p>Viel Spaß beim Hören.</p>
<p><strong>Noch ein Hinweis</strong>: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<h3><strong>Weitere Informationen</strong></h3><ul><li><p>Website des Vereins&nbsp;<strong>altersarmut Ulm nein</strong>&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Online-Befragung </strong>im Rahmen des Armuts- und Reichtumsberichts</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Armut ist für alle Betroffenen Belastung und Herausforderung. Doch was bedeutet es, im Alter arm zu sein? Sind ältere Menschen anders von Armut betroffen als Jüngere und welche Wege führen eigentlich in die Altersarmut? Die Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen ist wichtig, denn die Zahl der Armutsbetroffenen im Alter wird einer Prognose nach in der Zukunft steigen. Wir haben in dieser Folge Christiane Blessing-Win vom Verein altersarmut Ulm nein zu Gast. Der Verein ist in Ulm verortet und versteht sich als Bindeglied zwischen Menschen und als Unterstützungsplattform, gegenseitige Hilfe und Selbsthilfe.

Der Verein stellt sich und seine Arbeit vor. Wir sprechen über Scham und Schuldfragen sowie über Möglichkeiten, vor Ort Hilfestrukturen aufzubauen. Dabei beleuchten wir, warum Hilfe nicht bei der Finanzberatung stehen bleiben sollte und warum das Quartier eine sinnvolle Bezugsgröße für ein Unterstützungsangebot darstellt.

Viel Spaß beim Hören.

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere InformationenWebsite des Vereins altersarmut Ulm nein 

Online-Befragung im Rahmen des Armuts- und Reichtumsberichts

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    <item>
      <title>#20 | Homosexualität im Alter</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Mit Carolina Brauckmann und Andreas Kringe</strong></p>
<p>Altern nicht-heterosexuelle Menschen eigentlich anders? Und wenn ja, worin liegen diese&nbsp;Besonderheiten? Welche Rolle spielen Kriminalisierungs- und Diskriminierungserfahrungen in der&nbsp;eigenen Biografie für das gegenwärtige Alter(n)? Welche Ressourcen bieten organisierte Gruppen&nbsp;und welche Rolle kann die offene Senior*innenarbeit bzw. die alters- und generationengerechte&nbsp;Quartiersentwicklung spielen, vorhandene zu fördern?</p>
<p>Unsere Gäste in dieser Folge sind <strong>Carolina Brauckmann</strong> und <strong>Andreas Kringe</strong> von <strong><a href="https://rubicon-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">rubicon Köln</a></strong>, der <em>Landesfachberatung für gleichgeschlechtliche&nbsp;und transidente Lebensweisen in der offenen Senior*_innenarbeit NRW</em>. Wir sprechen über die politische Selbstvertretung sowie die Bedeutung unterschiedlicher&nbsp;Milieuzugehörigkeiten oder die Unterschiede, die Stadt und Land für nicht-heterosexuelle Ältere&nbsp;bereithalten. Dabei arbeiten wir wesentliche Anregungen für eine bedarfsgerechte und&nbsp;beteiligungsorientierte Quartiersentwicklung heraus. Viel Spaß beim Hören.</p>
<p>Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul><li><p><strong><a href="https://rubicon-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">rubicon Köln</a></strong></p>
</li><li><p><strong><a href="https://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Quartiersakademie Baden-Württemberg</a></strong></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 11:11:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Carolina Brauckmann und Andreas Kringe</strong></p>
<p>Altern nicht-heterosexuelle Menschen eigentlich anders? Und wenn ja, worin liegen diese&nbsp;Besonderheiten? Welche Rolle spielen Kriminalisierungs- und Diskriminierungserfahrungen in der&nbsp;eigenen Biografie für das gegenwärtige Alter(n)? Welche Ressourcen bieten organisierte Gruppen&nbsp;und welche Rolle kann die offene Senior*innenarbeit bzw. die alters- und generationengerechte&nbsp;Quartiersentwicklung spielen, vorhandene zu fördern?</p>
<p>Unsere Gäste in dieser Folge sind <strong>Carolina Brauckmann</strong> und <strong>Andreas Kringe</strong> von <strong><a href="https://rubicon-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">rubicon Köln</a></strong>, der <em>Landesfachberatung für gleichgeschlechtliche&nbsp;und transidente Lebensweisen in der offenen Senior*_innenarbeit NRW</em>. Wir sprechen über die politische Selbstvertretung sowie die Bedeutung unterschiedlicher&nbsp;Milieuzugehörigkeiten oder die Unterschiede, die Stadt und Land für nicht-heterosexuelle Ältere&nbsp;bereithalten. Dabei arbeiten wir wesentliche Anregungen für eine bedarfsgerechte und&nbsp;beteiligungsorientierte Quartiersentwicklung heraus. Viel Spaß beim Hören.</p>
<p>Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul><li><p><strong><a href="https://rubicon-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">rubicon Köln</a></strong></p>
</li><li><p><strong><a href="https://www.quartiersakademie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Quartiersakademie Baden-Württemberg</a></strong></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Carolina Brauckmann und Andreas Kringe

Altern nicht-heterosexuelle Menschen eigentlich anders? Und wenn ja, worin liegen diese Besonderheiten? Welche Rolle spielen Kriminalisierungs- und Diskriminierungserfahrungen in der eigenen Biografie für das gegenwärtige Alter(n)? Welche Ressourcen bieten organisierte Gruppen und welche Rolle kann die offene Senior*innenarbeit bzw. die alters- und generationengerechte Quartiersentwicklung spielen, vorhandene zu fördern?

Unsere Gäste in dieser Folge sind Carolina Brauckmann und Andreas Kringe von rubicon Köln, der Landesfachberatung für gleichgeschlechtliche und transidente Lebensweisen in der offenen Senior*_innenarbeit NRW. Wir sprechen über die politische Selbstvertretung sowie die Bedeutung unterschiedlicher Milieuzugehörigkeiten oder die Unterschiede, die Stadt und Land für nicht-heterosexuelle Ältere bereithalten. Dabei arbeiten wir wesentliche Anregungen für eine bedarfsgerechte und beteiligungsorientierte Quartiersentwicklung heraus. Viel Spaß beim Hören.

Noch ein Hinweis: Diese Folge wurde aus Landesmitteln finanziert, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen

rubicon Köln

Quartiersakademie Baden-Württemberg

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    <item>
      <title>#19 | Crossover mit Elmar Stracke von „Alter, was geht?“</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein wenig hat’s schon gedauert, aber wir sind zurück. Diesmal treffen wir <strong><a href="https://elmar-stracke.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Elmar Stracke</a></strong>, der als Philosoph und Ökonom mit seinem Podcast „<strong><a href="https://elmar-stracke.de/Alter-was-geht" rel="noopener noreferrer nofollow">Alter, was geht?</a></strong>“ noch einmal ganz anders auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Alter(n)s schaut, als wir. Hört auch mal in die weiteren Folgen von Elmar rein.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 20:37:47 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig hat’s schon gedauert, aber wir sind zurück. Diesmal treffen wir <strong><a href="https://elmar-stracke.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Elmar Stracke</a></strong>, der als Philosoph und Ökonom mit seinem Podcast „<strong><a href="https://elmar-stracke.de/Alter-was-geht" rel="noopener noreferrer nofollow">Alter, was geht?</a></strong>“ noch einmal ganz anders auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Alter(n)s schaut, als wir. Hört auch mal in die weiteren Folgen von Elmar rein.</p>
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      <itunes:summary>Ein wenig hat’s schon gedauert, aber wir sind zurück. Diesmal treffen wir Elmar Stracke, der als Philosoph und Ökonom mit seinem Podcast „Alter, was geht?“ noch einmal ganz anders auf die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Alter(n)s schaut, als wir. Hört auch mal in die weiteren Folgen von Elmar rein.

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    <item>
      <title>#18 | Jahresrückblick 2022 - und was passiert eigentlich 2023?!</title>
      <description><![CDATA[<p>Willkommen im neuen Jahr! Damit wir 2022 würdig hinter uns lassen können, schauen wir noch einmal in den Rückspiegel und lassen uns ein paar der Eindrücke gemeinsam auf der Zunge zergehen. Außerdem wollen wir Euch natürlich auch verraten, worauf wir uns im kommenden Jahr freuen und was es mit möglichen Textilgeschenken auf sich hat...</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 01:31:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>#17 | &amp;quot;In diese Art zu arbeiten musste ich erstmal reinkommen.&amp;quot; - Promovieren in der Gerontologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit Helena Kukla und Stefan Mauritz</p>
<p>Wie ist das eigentlich, eine Doktorarbeit in der Gerontologie zu schreiben? Wie kommt man zu seinem Thema? Welche Hürden liegen hinter der Formulierung einer Fragestellung oder dem Veröffentlichen von Fachartikeln? Und wie ist das eigentlich, in eine Kolleg-Struktur eingebunden zu sein? In dieser Folge teilen<a href="https://grow.uni-koeln.de/personen/doktorandinnen/doktorandinnen-grow-ii-2019-2022/helena-kukla" rel="noopener noreferrer nofollow"> Helena Kukla</a> und <a href="https://grow.uni-koeln.de/personen/doktorandinnen/doktorandinnen-grow-ii-2019-2022/stefan-mauritz" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Mauritz</a>, Promovierende am NRW Forschungskolleg GROW, ihre Erfahrungen mit uns.</p>
<p>Wir sprechen über Unsicherheiten und Kollegialität und darüber, wie sehr auch der Einstieg in die Wissenschaft vom Erfahrungsaustausch profitiert. Viel Spaß beim Hören.</p>
<p>Noch ein Hinweis: Für dieses Gespräch hat sich Helena dankenswerterweise zu uns aus Australien zugeschaltet. Das hat leider zu einer etwas eingeschränkten Tonqualität an manchen Stellen geführt.<br>
</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul><li><p><a href="https://grow.uni-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage des NRW Forschungskolleg GROW</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 05:36:00 +0200</pubDate>
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<p>Wie ist das eigentlich, eine Doktorarbeit in der Gerontologie zu schreiben? Wie kommt man zu seinem Thema? Welche Hürden liegen hinter der Formulierung einer Fragestellung oder dem Veröffentlichen von Fachartikeln? Und wie ist das eigentlich, in eine Kolleg-Struktur eingebunden zu sein? In dieser Folge teilen<a href="https://grow.uni-koeln.de/personen/doktorandinnen/doktorandinnen-grow-ii-2019-2022/helena-kukla" rel="noopener noreferrer nofollow"> Helena Kukla</a> und <a href="https://grow.uni-koeln.de/personen/doktorandinnen/doktorandinnen-grow-ii-2019-2022/stefan-mauritz" rel="noopener noreferrer nofollow">Stefan Mauritz</a>, Promovierende am NRW Forschungskolleg GROW, ihre Erfahrungen mit uns.</p>
<p>Wir sprechen über Unsicherheiten und Kollegialität und darüber, wie sehr auch der Einstieg in die Wissenschaft vom Erfahrungsaustausch profitiert. Viel Spaß beim Hören.</p>
<p>Noch ein Hinweis: Für dieses Gespräch hat sich Helena dankenswerterweise zu uns aus Australien zugeschaltet. Das hat leider zu einer etwas eingeschränkten Tonqualität an manchen Stellen geführt.<br>
</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul><li><p><a href="https://grow.uni-koeln.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage des NRW Forschungskolleg GROW</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Helena Kukla und Stefan Mauritz

Wie ist das eigentlich, eine Doktorarbeit in der Gerontologie zu schreiben? Wie kommt man zu seinem Thema? Welche Hürden liegen hinter der Formulierung einer Fragestellung oder dem Veröffentlichen von Fachartikeln? Und wie ist das eigentlich, in eine Kolleg-Struktur eingebunden zu sein? In dieser Folge teilen Helena Kukla und Stefan Mauritz, Promovierende am NRW Forschungskolleg GROW, ihre Erfahrungen mit uns.

Wir sprechen über Unsicherheiten und Kollegialität und darüber, wie sehr auch der Einstieg in die Wissenschaft vom Erfahrungsaustausch profitiert. Viel Spaß beim Hören.

Noch ein Hinweis: Für dieses Gespräch hat sich Helena dankenswerterweise zu uns aus Australien zugeschaltet. Das hat leider zu einer etwas eingeschränkten Tonqualität an manchen Stellen geführt.



Weitere Informationen:

Homepage des NRW Forschungskolleg GROW

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    </item>
    <item>
      <title>#16 | „Mit 66 ist noch lange nicht Schluss“ (oder doch?!) – Gerontologische Forschung an der Schnittstelle zwischen Alter(n) und Arbeit</title>
      <description><![CDATA[<h4><strong>Mit Dr.in Laura Naegele</strong></h4><p>Arbeit bestimmt und strukturiert unser aller Leben. Auch der Gesellschaftsvertrag basiert auf der gegenseitigen Versicherung generationenübergreifender Produktivität. Und die Älteren spielen darin eine zentrale Rolle: Ein großer Anteil der in Deutschland – zumeist unentgeltlich – geleisteten Sorgearbeit wird von älteren Menschen erbracht. Eine wichtige Ressource zur Sicherung der Erwerbstätigkeit anderer. Für Unternehmen sind ältere und ehemalige Arbeitnehmer<em>innen wichtige Wissensträger</em>innen, deren Erhalt sich auch in deren Nachberuflichkeit lohnt. Was es hierzu noch zu sagen gibt, und wie man Arbeit in einer Gesellschaft des langen Lebens sozialwissenschaftlich untersucht, darüber sprechen wir mit <a href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/personen/dr-laura-naegele" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.in Laura Naegele</a> von der Universität Vechta.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Seit unserem Interview hat sich einiges getan –&nbsp;Dr.in Laura Naegele leitet ab dem 01. September 2022 in Kooperation mit der Universität Vechta die Nachwuchsforschungsgruppe&nbsp;„Betriebliches Kompetenzmanagement älterer Mitarbeiter*innenin digitalisierten Lernumwelten (BeKomIng Digital)“&nbsp;am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).</p>
<h4><strong>Hier findest Du weitere Informationen:</strong></h4><ul><li><p><a href="http://www.lauranaegele.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage von Laura Naegele</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/personen/dr-laura-naegele" rel="noopener noreferrer nofollow">Profilseite von Laura Naegele am Institut für Gerontologie an der Uni Vechta</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.uni-vechta.de/ifg/institutsseite" rel="noopener noreferrer nofollow">Institut für Gerontologie der Uni Vechta</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 11:45:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Mit Dr.in Laura Naegele</strong></h4><p>Arbeit bestimmt und strukturiert unser aller Leben. Auch der Gesellschaftsvertrag basiert auf der gegenseitigen Versicherung generationenübergreifender Produktivität. Und die Älteren spielen darin eine zentrale Rolle: Ein großer Anteil der in Deutschland – zumeist unentgeltlich – geleisteten Sorgearbeit wird von älteren Menschen erbracht. Eine wichtige Ressource zur Sicherung der Erwerbstätigkeit anderer. Für Unternehmen sind ältere und ehemalige Arbeitnehmer<em>innen wichtige Wissensträger</em>innen, deren Erhalt sich auch in deren Nachberuflichkeit lohnt. Was es hierzu noch zu sagen gibt, und wie man Arbeit in einer Gesellschaft des langen Lebens sozialwissenschaftlich untersucht, darüber sprechen wir mit <a href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/personen/dr-laura-naegele" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.in Laura Naegele</a> von der Universität Vechta.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Seit unserem Interview hat sich einiges getan –&nbsp;Dr.in Laura Naegele leitet ab dem 01. September 2022 in Kooperation mit der Universität Vechta die Nachwuchsforschungsgruppe&nbsp;„Betriebliches Kompetenzmanagement älterer Mitarbeiter*innenin digitalisierten Lernumwelten (BeKomIng Digital)“&nbsp;am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).</p>
<h4><strong>Hier findest Du weitere Informationen:</strong></h4><ul><li><p><a href="http://www.lauranaegele.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">Homepage von Laura Naegele</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/personen/dr-laura-naegele" rel="noopener noreferrer nofollow">Profilseite von Laura Naegele am Institut für Gerontologie an der Uni Vechta</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.uni-vechta.de/ifg/institutsseite" rel="noopener noreferrer nofollow">Institut für Gerontologie der Uni Vechta</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Dr.in Laura NaegeleArbeit bestimmt und strukturiert unser aller Leben. Auch der Gesellschaftsvertrag basiert auf der gegenseitigen Versicherung generationenübergreifender Produktivität. Und die Älteren spielen darin eine zentrale Rolle: Ein großer Anteil der in Deutschland – zumeist unentgeltlich – geleisteten Sorgearbeit wird von älteren Menschen erbracht. Eine wichtige Ressource zur Sicherung der Erwerbstätigkeit anderer. Für Unternehmen sind ältere und ehemalige Arbeitnehmerinnen wichtige Wissensträgerinnen, deren Erhalt sich auch in deren Nachberuflichkeit lohnt. Was es hierzu noch zu sagen gibt, und wie man Arbeit in einer Gesellschaft des langen Lebens sozialwissenschaftlich untersucht, darüber sprechen wir mit Dr.in Laura Naegele von der Universität Vechta.

Hinweis: Seit unserem Interview hat sich einiges getan – Dr.in Laura Naegele leitet ab dem 01. September 2022 in Kooperation mit der Universität Vechta die Nachwuchsforschungsgruppe „Betriebliches Kompetenzmanagement älterer Mitarbeiter*innenin digitalisierten Lernumwelten (BeKomIng Digital)“ am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Hier findest Du weitere Informationen:Homepage von Laura Naegele

Profilseite von Laura Naegele am Institut für Gerontologie an der Uni Vechta

Institut für Gerontologie der Uni Vechta

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    </item>
    <item>
      <title>#15 | &amp;quot;Wir haben einfach getan, was uns richtig erschien&amp;quot; - Health4Ukraine rettet Menschen mit Pflegebedarf und Behinderung aus der Ukraine</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Mit Sascha Platen &amp; Björn Zeien</strong></p>
<p>In der Ukraine herrscht Krieg, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Aber was ist mit jenen, die nicht aus eigener Kraft entkommen können oder zurückgelassen werden müssen: Menschen mit Pflegebedarf und Behinderung? Für Sie setzt sich die Initiative Health4Ukraine, indem sie für diese Menschen Transporte aus der Ukraine organisiert und darüber hinaus Pflegeplätze vermittelt.</p>
<p>In unserem bisher wohl bewegendsten Gespräch berichten zwei der Gründer, Sascha Platen und Björn Zeien, über ihre Erlebnisse in der Ukraine, das Schicksal pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen auf der Flucht und sagen uns, was wir tun können, um diesen Personen jetzt und direkt zu helfen.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Wir haben die Folge am 06.04.2022 aufgenommen.</p>
<hr><p><strong>Hier findest Du Informationen</strong>:</p>
<ul><li><p>Homepage: Health4Ukraine</p>
</li></ul><p><strong>Das kannst Du tun</strong>:</p>
<ul><li><p>Hilf bei der <a href="https://www.health-h.de/health4ukraine" rel="noopener noreferrer nofollow">Registrierung und Vermittlung von Pflegeplätzen</a></p>
</li><li><p>Hilf bei der Organisation und Beschaffung von Covid-19-Testmaterial – <a href="https://www.health-h.de/pressestelle-health4ukraine" rel="noopener noreferrer nofollow">Kontakt</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.health-h.de/spendenaufruf" rel="noopener noreferrer nofollow">Spenden</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.health-h.de/pressestelle-health4ukraine" rel="noopener noreferrer nofollow">Pressestelle</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 14:39:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (knowlAGE)</author>
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      <dc:creator>knowlAGE</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Sascha Platen &amp; Björn Zeien</strong></p>
<p>In der Ukraine herrscht Krieg, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Aber was ist mit jenen, die nicht aus eigener Kraft entkommen können oder zurückgelassen werden müssen: Menschen mit Pflegebedarf und Behinderung? Für Sie setzt sich die Initiative Health4Ukraine, indem sie für diese Menschen Transporte aus der Ukraine organisiert und darüber hinaus Pflegeplätze vermittelt.</p>
<p>In unserem bisher wohl bewegendsten Gespräch berichten zwei der Gründer, Sascha Platen und Björn Zeien, über ihre Erlebnisse in der Ukraine, das Schicksal pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen auf der Flucht und sagen uns, was wir tun können, um diesen Personen jetzt und direkt zu helfen.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Wir haben die Folge am 06.04.2022 aufgenommen.</p>
<hr><p><strong>Hier findest Du Informationen</strong>:</p>
<ul><li><p>Homepage: Health4Ukraine</p>
</li></ul><p><strong>Das kannst Du tun</strong>:</p>
<ul><li><p>Hilf bei der <a href="https://www.health-h.de/health4ukraine" rel="noopener noreferrer nofollow">Registrierung und Vermittlung von Pflegeplätzen</a></p>
</li><li><p>Hilf bei der Organisation und Beschaffung von Covid-19-Testmaterial – <a href="https://www.health-h.de/pressestelle-health4ukraine" rel="noopener noreferrer nofollow">Kontakt</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.health-h.de/spendenaufruf" rel="noopener noreferrer nofollow">Spenden</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.health-h.de/pressestelle-health4ukraine" rel="noopener noreferrer nofollow">Pressestelle</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Sascha Platen &amp; Björn Zeien

In der Ukraine herrscht Krieg, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Aber was ist mit jenen, die nicht aus eigener Kraft entkommen können oder zurückgelassen werden müssen: Menschen mit Pflegebedarf und Behinderung? Für Sie setzt sich die Initiative Health4Ukraine, indem sie für diese Menschen Transporte aus der Ukraine organisiert und darüber hinaus Pflegeplätze vermittelt.

In unserem bisher wohl bewegendsten Gespräch berichten zwei der Gründer, Sascha Platen und Björn Zeien, über ihre Erlebnisse in der Ukraine, das Schicksal pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen auf der Flucht und sagen uns, was wir tun können, um diesen Personen jetzt und direkt zu helfen.

Hinweis: Wir haben die Folge am 06.04.2022 aufgenommen.

Hier findest Du Informationen:

Homepage: Health4Ukraine

Das kannst Du tun:

Hilf bei der Registrierung und Vermittlung von Pflegeplätzen

Hilf bei der Organisation und Beschaffung von Covid-19-Testmaterial – Kontakt

Spenden

Pressestelle

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    </item>
    <item>
      <title>#14 | Blick in die Glaskugel? - Demografieforschung in der Gesellschaft des langen Lebens</title>
      <description><![CDATA[<p>Was bringt die Zukunft? Das wollten auch wir wissen. Anstatt aber auf Hellsichtigkeit zu setzen, haben wir mit jemandem gesprochen, der es wissen muss: <a href="https://www.isd.uni-rostock.de/doblhammer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof.in Dr.in Gabriele Doblhammer</a>. Mit ihr sprechen wir über die Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten jene Prozesse zu beeinflussen, die zu einem guten Leben in einer Altersgesellschaft beitragen können.</p>
<h3><strong>Wissenswertes:</strong></h3><ul><li><p><a href="https://dgd-online.de/covid-19-forschungsgruppe/podcast-demografie-und-gesellschaft-im-fokus/#:~:text=Wir%20f%C3%BChren%20im%20Zuge%20der,Nicht%2DWissenschaftler%20greifbarer%20zu%20machen." rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast “Demografie und Gesellschaft im Fokus”</a>&nbsp;der Deutschen Gesellschaft für Demografie<br>
</p>
</li><li><p><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-72356-3" rel="noopener noreferrer nofollow">Doblhammer, G. &amp; Gumà, J. (2018). (Hrsg.). A Demographic Perspective on Gender, Family and Health in Europe. Cham: Springer.</a>&nbsp;(open access)</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 11:35:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was bringt die Zukunft? Das wollten auch wir wissen. Anstatt aber auf Hellsichtigkeit zu setzen, haben wir mit jemandem gesprochen, der es wissen muss: <a href="https://www.isd.uni-rostock.de/doblhammer/" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof.in Dr.in Gabriele Doblhammer</a>. Mit ihr sprechen wir über die Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten jene Prozesse zu beeinflussen, die zu einem guten Leben in einer Altersgesellschaft beitragen können.</p>
<h3><strong>Wissenswertes:</strong></h3><ul><li><p><a href="https://dgd-online.de/covid-19-forschungsgruppe/podcast-demografie-und-gesellschaft-im-fokus/#:~:text=Wir%20f%C3%BChren%20im%20Zuge%20der,Nicht%2DWissenschaftler%20greifbarer%20zu%20machen." rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast “Demografie und Gesellschaft im Fokus”</a>&nbsp;der Deutschen Gesellschaft für Demografie<br>
</p>
</li><li><p><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-72356-3" rel="noopener noreferrer nofollow">Doblhammer, G. &amp; Gumà, J. (2018). (Hrsg.). A Demographic Perspective on Gender, Family and Health in Europe. Cham: Springer.</a>&nbsp;(open access)</p>
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      <itunes:summary>Was bringt die Zukunft? Das wollten auch wir wissen. Anstatt aber auf Hellsichtigkeit zu setzen, haben wir mit jemandem gesprochen, der es wissen muss: Prof.in Dr.in Gabriele Doblhammer. Mit ihr sprechen wir über die Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten jene Prozesse zu beeinflussen, die zu einem guten Leben in einer Altersgesellschaft beitragen können.

Wissenswertes:Podcast “Demografie und Gesellschaft im Fokus” der Deutschen Gesellschaft für Demografie



Doblhammer, G. &amp; Gumà, J. (2018). (Hrsg.). A Demographic Perspective on Gender, Family and Health in Europe. Cham: Springer. (open access)

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    <item>
      <title>#13 | Rückblick 2021 &amp; Ausblick 2022</title>
      <description><![CDATA[<p>Hey und willkommen in 2022,</p>
<p>mit etwas Verspätung sind auch wir im neuen Jahr angekommen und freuen uns gemeinsam mit Euch auf neues aus der Welt des Alter(n)s.</p>
<p>Ganz besonders freuen wir uns, dass unsere Kollegin Jules, die uns bisher auf Twitter unterstützt hat, nun auch eine "Stimme" erhalten hat und für Euch zu hören ist.</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir über das vergangene Jahr, unsere Gäste, aber auch darüber, was uns in 2022 bewegt und interessiert.</p>
<p>Also dann - viel Freude beim Hören!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2022 13:32:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hey und willkommen in 2022,</p>
<p>mit etwas Verspätung sind auch wir im neuen Jahr angekommen und freuen uns gemeinsam mit Euch auf neues aus der Welt des Alter(n)s.</p>
<p>Ganz besonders freuen wir uns, dass unsere Kollegin Jules, die uns bisher auf Twitter unterstützt hat, nun auch eine "Stimme" erhalten hat und für Euch zu hören ist.</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir über das vergangene Jahr, unsere Gäste, aber auch darüber, was uns in 2022 bewegt und interessiert.</p>
<p>Also dann - viel Freude beim Hören!</p>
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      <itunes:summary>Hey und willkommen in 2022,

mit etwas Verspätung sind auch wir im neuen Jahr angekommen und freuen uns gemeinsam mit Euch auf neues aus der Welt des Alter(n)s.

Ganz besonders freuen wir uns, dass unsere Kollegin Jules, die uns bisher auf Twitter unterstützt hat, nun auch eine "Stimme" erhalten hat und für Euch zu hören ist.

In dieser Folge sprechen wir über das vergangene Jahr, unsere Gäste, aber auch darüber, was uns in 2022 bewegt und interessiert.

Also dann - viel Freude beim Hören!

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    </item>
    <item>
      <title>#12 | Eine Lobby für das Alter? - Politische Interessenvertretung durch die BAGSO</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Mit Dr.in Heidrum Mollenkopf</strong></p>
<p>Brauchen ältere Menschen eine politische Interessenvertretung? Wie kann diese organisiert werden und welche Themen sind mit Blick auf eine Gesellschaft des langen Lebens von Belang? Antworten hierauf gibt uns&nbsp;<a href="https://www.bagso.de/die-bagso/vorstand/heidrun-mollenkopf/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.in Heidrun Mollenkopf</a>,&nbsp;Vorstandsmitglied der&nbsp;<a href="https://www.bagso.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)</a>. Wir sprechen&nbsp;darüber, warum diese Form der Interessenvertretung relevant ist, wer darin wirkt und welche Themen wo verhandelt werden. Was es unter anderem mit einer möglichen UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen auf sich hat, erfahrt ihr beim Hören.</p>
<hr><ul><li><p><a href="https://www.bagso.de/publikationen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Übersicht zu verschiedenen&nbsp;</a><strong><a href="https://www.bagso.de/publikationen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Publikationen</a></strong><a href="https://www.bagso.de/publikationen/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;der BAGSO</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/veranstaltungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Übersicht zu verschiedenen&nbsp;</a><strong><a href="https://www.bagso.de/veranstaltungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Veranstaltungen</a></strong><a href="https://www.bagso.de/veranstaltungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;der BAGSO</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">Übersicht zu verschiedenen&nbsp;</a><strong><a href="https://www.bagso.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">Projekten</a></strong><a href="https://www.bagso.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;der BAGSO</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</author>
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      <dc:creator>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Dr.in Heidrum Mollenkopf</strong></p>
<p>Brauchen ältere Menschen eine politische Interessenvertretung? Wie kann diese organisiert werden und welche Themen sind mit Blick auf eine Gesellschaft des langen Lebens von Belang? Antworten hierauf gibt uns&nbsp;<a href="https://www.bagso.de/die-bagso/vorstand/heidrun-mollenkopf/" rel="noopener noreferrer nofollow">Dr.in Heidrun Mollenkopf</a>,&nbsp;Vorstandsmitglied der&nbsp;<a href="https://www.bagso.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)</a>. Wir sprechen&nbsp;darüber, warum diese Form der Interessenvertretung relevant ist, wer darin wirkt und welche Themen wo verhandelt werden. Was es unter anderem mit einer möglichen UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen auf sich hat, erfahrt ihr beim Hören.</p>
<hr><ul><li><p><a href="https://www.bagso.de/publikationen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Übersicht zu verschiedenen&nbsp;</a><strong><a href="https://www.bagso.de/publikationen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Publikationen</a></strong><a href="https://www.bagso.de/publikationen/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;der BAGSO</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/veranstaltungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Übersicht zu verschiedenen&nbsp;</a><strong><a href="https://www.bagso.de/veranstaltungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">Veranstaltungen</a></strong><a href="https://www.bagso.de/veranstaltungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;der BAGSO</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">Übersicht zu verschiedenen&nbsp;</a><strong><a href="https://www.bagso.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">Projekten</a></strong><a href="https://www.bagso.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;der BAGSO</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Dr.in Heidrum Mollenkopf

Brauchen ältere Menschen eine politische Interessenvertretung? Wie kann diese organisiert werden und welche Themen sind mit Blick auf eine Gesellschaft des langen Lebens von Belang? Antworten hierauf gibt uns Dr.in Heidrun Mollenkopf, Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO). Wir sprechen darüber, warum diese Form der Interessenvertretung relevant ist, wer darin wirkt und welche Themen wo verhandelt werden. Was es unter anderem mit einer möglichen UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen auf sich hat, erfahrt ihr beim Hören.

Übersicht zu verschiedenen Publikationen der BAGSO

Übersicht zu verschiedenen Veranstaltungen der BAGSO

Übersicht zu verschiedenen Projekten der BAGSO

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    </item>
    <item>
      <title>#11 | Hilfen, die Helfen - Unterstützung für Menschen mit Demenz</title>
      <description><![CDATA[<p>Leben (gestalten) mit Demenz - dabei unterstützt die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Was genau es heißt, sich auf ein Leben mit Demenz einzustellen, den Alltag neu zu gestalten und Hilfen zu vermitteln, die ankommen, darüber sprechen wir mit&nbsp;<a href="https://www.alzheimer-bw.de/alzheimer-gesellschaft-baden-wuerttemberg/geschaeftsstelle/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ute Hauser</a>.</p>
<p><strong>Literaturhinweis</strong>:</p>
<ul><li><p>Haberstroh, J., Neumeyer, K. &amp; Pantel, J. (2011).&nbsp;<em>Kommunikation bei Demenz – Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende</em>. Berlin: Springer.</p>
</li></ul><p><strong>Weitere Informationen</strong>:</p>
<ul><li><p>Homepage der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg:&nbsp;<a href="http://www.alzheimer-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.alzheimer-bw.de</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</author>
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      <dc:creator>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</dc:creator>
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<p><strong>Literaturhinweis</strong>:</p>
<ul><li><p>Haberstroh, J., Neumeyer, K. &amp; Pantel, J. (2011).&nbsp;<em>Kommunikation bei Demenz – Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende</em>. Berlin: Springer.</p>
</li></ul><p><strong>Weitere Informationen</strong>:</p>
<ul><li><p>Homepage der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg:&nbsp;<a href="http://www.alzheimer-bw.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.alzheimer-bw.de</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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Literaturhinweis:

Haberstroh, J., Neumeyer, K. &amp; Pantel, J. (2011). Kommunikation bei Demenz – Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende. Berlin: Springer.

Weitere Informationen:

Homepage der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg: www.alzheimer-bw.de

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    </item>
    <item>
      <title>#10 | Gut gedacht. Gut gemacht? - Ethisch reflexive Technikentwicklung</title>
      <description><![CDATA[<p>Ethik und Technikentwicklung - ein ungleiches Paar? Nicht unbedingt! Im Gespräch mit&nbsp;<a href="https://www.evhn.de/hochschule/organisation/personenverzeichnis/prof-dr-theol-habil-arne-manzeschke" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Arne Mazeschke</a>&nbsp;erfahren wir mehr darüber, warum es sich lohnt, Mensch-Technik-Arrangements als ein "geteiltes Ganzes" zu betrachten und über das Gute im Praktischen zu diskutieren.</p>
<p><strong>Literaturhinweis:</strong></p>
<ul><li><p>Gransche, B. &amp; Manzeschke, A. (Hrsg.), (2020). <em>Das geteilte Ganze. Horizonte Integrierter Forschung für künftige Mensch-Technik-Verhältnisse</em>. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 19:42:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</author>
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      <dc:creator>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ethik und Technikentwicklung - ein ungleiches Paar? Nicht unbedingt! Im Gespräch mit&nbsp;<a href="https://www.evhn.de/hochschule/organisation/personenverzeichnis/prof-dr-theol-habil-arne-manzeschke" rel="noopener noreferrer nofollow">Prof. Dr. Arne Mazeschke</a>&nbsp;erfahren wir mehr darüber, warum es sich lohnt, Mensch-Technik-Arrangements als ein "geteiltes Ganzes" zu betrachten und über das Gute im Praktischen zu diskutieren.</p>
<p><strong>Literaturhinweis:</strong></p>
<ul><li><p>Gransche, B. &amp; Manzeschke, A. (Hrsg.), (2020). <em>Das geteilte Ganze. Horizonte Integrierter Forschung für künftige Mensch-Technik-Verhältnisse</em>. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ethik und Technikentwicklung - ein ungleiches Paar? Nicht unbedingt! Im Gespräch mit Prof. Dr. Arne Mazeschke erfahren wir mehr darüber, warum es sich lohnt, Mensch-Technik-Arrangements als ein "geteiltes Ganzes" zu betrachten und über das Gute im Praktischen zu diskutieren.

Literaturhinweis:

Gransche, B. &amp; Manzeschke, A. (Hrsg.), (2020). Das geteilte Ganze. Horizonte Integrierter Forschung für künftige Mensch-Technik-Verhältnisse. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

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    </item>
    <item>
      <title>#9 | Ending Aging?</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer ersten englischsprachigen Folge sprechen wir mit dem in den USA lebenden und forschenden, populären und nicht unumstrittenen Biogerontologen <a href="https://www.sens.org/about-us/leadership/executive-team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Aubrey de Grey</a>. Als Gründer der <a href="https://www.sens.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">SENS Research Foundation</a> hat er es sich zum ziel gemacht, Alter(n) zu “kurieren”… Utopie, Science Fiction oder doch Dystopie?! In jedem Fall diskutabel – entscheidet selbst.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Jul 2021 20:09:00 +0200</pubDate>
      <link>https://knowlage.de</link>
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      <author>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</author>
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      <dc:creator>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer ersten englischsprachigen Folge sprechen wir mit dem in den USA lebenden und forschenden, populären und nicht unumstrittenen Biogerontologen <a href="https://www.sens.org/about-us/leadership/executive-team/" rel="noopener noreferrer nofollow">Aubrey de Grey</a>. Als Gründer der <a href="https://www.sens.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">SENS Research Foundation</a> hat er es sich zum ziel gemacht, Alter(n) zu “kurieren”… Utopie, Science Fiction oder doch Dystopie?! In jedem Fall diskutabel – entscheidet selbst.</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In unserer ersten englischsprachigen Folge sprechen wir mit dem in den USA lebenden und forschenden, populären und nicht unumstrittenen Biogerontologen Aubrey de Grey. Als Gründer der SENS Research Foundation hat er es sich zum ziel gemacht, Alter(n) zu “kurieren”… Utopie, Science Fiction oder doch Dystopie?! In jedem Fall diskutabel – entscheidet selbst.

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    </item>
    <item>
      <title>#8 | Schnack op Platt</title>
      <description><![CDATA[<h3>Mit Jan-Bernd Müller</h3><p>Diesmal wird’s flach – oder besser platt! Mit <a href="https://www.länderzentrum-für-niederdeutsch.de/author/jan-bernd/?cookie-state-change=1618260941862" rel="noopener noreferrer nofollow">Jan-Bernd Müller</a> sprechen wir über das Besondere an seiner Muttersprache – dem (Emsländer) Platt – und warum neben dem Plattdeutschen auch andere Sprachen und Mundarten einen festen Platz in der Arbeit mit älteren Menschen haben sollten.</p>
<p><strong>Literaturhinweise</strong>:</p>
<ul><li><p>Informationen des Länderzentrum für Niederdeutsch zum Thema <a href="https://www.länderzentrum-für-niederdeutsch.de/platt-in-de-pleeg-platt-in-der-pflege/" rel="noopener noreferrer nofollow">Platt in de Pleeg</a><br>
</p>
</li><li><p>Fiehler, R. &amp; Thimm, C. (1998). <em>Sprache und Kommunikation im Alter</em>. Opladen: Westdeutscher Verlag.</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:44:22 +0200</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</author>
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      <dc:creator>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Jan-Bernd Müller</h3><p>Diesmal wird’s flach – oder besser platt! Mit <a href="https://www.länderzentrum-für-niederdeutsch.de/author/jan-bernd/?cookie-state-change=1618260941862" rel="noopener noreferrer nofollow">Jan-Bernd Müller</a> sprechen wir über das Besondere an seiner Muttersprache – dem (Emsländer) Platt – und warum neben dem Plattdeutschen auch andere Sprachen und Mundarten einen festen Platz in der Arbeit mit älteren Menschen haben sollten.</p>
<p><strong>Literaturhinweise</strong>:</p>
<ul><li><p>Informationen des Länderzentrum für Niederdeutsch zum Thema <a href="https://www.länderzentrum-für-niederdeutsch.de/platt-in-de-pleeg-platt-in-der-pflege/" rel="noopener noreferrer nofollow">Platt in de Pleeg</a><br>
</p>
</li><li><p>Fiehler, R. &amp; Thimm, C. (1998). <em>Sprache und Kommunikation im Alter</em>. Opladen: Westdeutscher Verlag.</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit Jan-Bernd MüllerDiesmal wird’s flach – oder besser platt! Mit Jan-Bernd Müller sprechen wir über das Besondere an seiner Muttersprache – dem (Emsländer) Platt – und warum neben dem Plattdeutschen auch andere Sprachen und Mundarten einen festen Platz in der Arbeit mit älteren Menschen haben sollten.

Literaturhinweise:

Informationen des Länderzentrum für Niederdeutsch zum Thema Platt in de Pleeg



Fiehler, R. &amp; Thimm, C. (1998). Sprache und Kommunikation im Alter. Opladen: Westdeutscher Verlag.

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      <title>#7 | Unser Bild vom Alter - Altersbilder</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Mit Prof.in Dr.in Anna Kornadt</strong></p>
<p>In dieser Folge von <em>knowlAGE</em> sprechen wir mit Professorin <a href="https://wwwde.uni.lu/recherche/fhse/dbcs/people/anna_kornadt" rel="noopener noreferrer nofollow">Anna Kornadt</a> darüber, welche Bilder vom Alter in unserer Gesellschaft kursieren und was diese mit uns machen. Wandeln sich Altersbilder über die Zeit? Wie kann man darauf Einfluss nehmen? Und wie erfasst man eigentlich Altersbilder? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem Podcast nach.</p>
<p><strong>Literaturhinweis</strong></p>
<ul><li><p>&nbsp;Kornadt, A. E. et al. (2020). Views on Ageing – A Lifespan Approach. <em>European Journal of Ageing, 17</em>(1), 387-401.<br>
<br>
</p>
</li><li><p>Bowen, C. E., Kornadt, A. E. &amp; Kessler, E.-M. (2014). Die Bedeutung von Altersbildern im Lebenslauf. In H.-W. Wahl &amp; A. Kruse (Hrsg.), <em>Lebensläufe im Wandel – Sichtweisen verschiedener Disziplinen</em> (S. 287-298). Stuttgart: Kohlhammer.</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 15:10:59 +0200</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</author>
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      <dc:creator>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Prof.in Dr.in Anna Kornadt</strong></p>
<p>In dieser Folge von <em>knowlAGE</em> sprechen wir mit Professorin <a href="https://wwwde.uni.lu/recherche/fhse/dbcs/people/anna_kornadt" rel="noopener noreferrer nofollow">Anna Kornadt</a> darüber, welche Bilder vom Alter in unserer Gesellschaft kursieren und was diese mit uns machen. Wandeln sich Altersbilder über die Zeit? Wie kann man darauf Einfluss nehmen? Und wie erfasst man eigentlich Altersbilder? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem Podcast nach.</p>
<p><strong>Literaturhinweis</strong></p>
<ul><li><p>&nbsp;Kornadt, A. E. et al. (2020). Views on Ageing – A Lifespan Approach. <em>European Journal of Ageing, 17</em>(1), 387-401.<br>
<br>
</p>
</li><li><p>Bowen, C. E., Kornadt, A. E. &amp; Kessler, E.-M. (2014). Die Bedeutung von Altersbildern im Lebenslauf. In H.-W. Wahl &amp; A. Kruse (Hrsg.), <em>Lebensläufe im Wandel – Sichtweisen verschiedener Disziplinen</em> (S. 287-298). Stuttgart: Kohlhammer.</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>#7 - Altersbilder</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Unser Bild vom Alter</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mit Prof.in Dr.in Anna Kornadt

In dieser Folge von knowlAGE sprechen wir mit Professorin Anna Kornadt darüber, welche Bilder vom Alter in unserer Gesellschaft kursieren und was diese mit uns machen. Wandeln sich Altersbilder über die Zeit? Wie kann man darauf Einfluss nehmen? Und wie erfasst man eigentlich Altersbilder? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in diesem Podcast nach.

Literaturhinweis

 Kornadt, A. E. et al. (2020). Views on Ageing – A Lifespan Approach. European Journal of Ageing, 17(1), 387-401.





Bowen, C. E., Kornadt, A. E. &amp; Kessler, E.-M. (2014). Die Bedeutung von Altersbildern im Lebenslauf. In H.-W. Wahl &amp; A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel – Sichtweisen verschiedener Disziplinen (S. 287-298). Stuttgart: Kohlhammer.

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    <item>
      <title>#6 | Rückblick 2020</title>
      <description><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-8575623 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8575623" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Wir 
blicken zurück auf ein Jahr, dass alles auf den 
Kopf gestellt und uns dazu einige interessante Begegnungen und 
Einsichten in die Welt der Gerontlogie gegeben hat. Ein wenig verraten 
wir auch über uns und über die Themen, die uns in 2021 interessieren.</p>
<p>Wenn
 Ihr Wünsche und Ideen zu neuen Themen habt, oder als Mitglied der DGGG 
selbst einmal Teil des Podcast-Teams sein wollt, schreibt uns gern eine 
Mail an <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="mailto:info@knowlage.de">info@knowlage.de</a></span>.</p>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 19:47:15 +0100</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie))</author>
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      <dc:creator>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</dc:creator>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Wir 
blicken zurück auf ein Jahr, dass alles auf den 
Kopf gestellt und uns dazu einige interessante Begegnungen und 
Einsichten in die Welt der Gerontlogie gegeben hat. Ein wenig verraten 
wir auch über uns und über die Themen, die uns in 2021 interessieren.</p>
<p>Wenn
 Ihr Wünsche und Ideen zu neuen Themen habt, oder als Mitglied der DGGG 
selbst einmal Teil des Podcast-Teams sein wollt, schreibt uns gern eine 
Mail an <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="mailto:info@knowlage.de">info@knowlage.de</a></span>.</p>
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					Wir 
blicken zurück auf ein Jahr, dass alles auf den 
Kopf gestellt und uns dazu einige interessante Begegnungen und 
Einsichten in die Welt der Gerontlogie gegeben hat. Ein wenig verraten 
wir auch über uns und über die Themen, die uns in 2021 interessieren.

Wenn
 Ihr Wünsche und Ideen zu neuen Themen habt, oder als Mitglied der DGGG 
selbst einmal Teil des Podcast-Teams sein wollt, schreibt uns gern eine 
Mail an info@knowlage.de.




				


				

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    <item>
      <title>#5 | Mediennutzung im Alter - Mehr als nur Freizeitbeschäftigung?!</title>
      <description><![CDATA[<h2>Mediennutzung im Alter - Mehr als nur Freizeitbeschäftigung?!</h2><h4>Mit Dr. Michael Doh</h4><p>Eigentlich hätten wir <a href="https://www.gero.uni-heidelberg.de/personen/doh.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Doh</a> gerne dort besucht, wo er seit weit mehr als zwei Jahrzehnten als Mediengerontologe tätig ist: In der Bergheimer Straße 20, an der Universität Heidelberg. Doch wäre es nicht 2020, wenn nicht auch hier einiges anders kam, als gedacht. Dennoch nimmt uns Michael Doh mit auf die Reise durch die Geschichte des Hauses, die auch ein Teil der seinen ist. Mit Humor und spürbarer Begeisterung erfahren wir, wer einst in Rekordzeit von Bonn nach Heidelberg gelangte, treffen auf uns vertraute Namen und sprechen nicht zuletzt darüber, warum die Vielfalt der Mediennutzung besonders in der Lebensphase Alter mehr ist, als reine Freizeitbeschäftigung.</p>
<p>Dr. Michael Doh ist Mediengerontologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a href="https://www.gero.uni-heidelberg.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Institut für Gerontologie</a> der Universität Heidelberg, ist Autor einer der Expertisen zum aktuellen <a href="https://www.achter-altersbericht.de/fileadmin/altersbericht/pdf/Expertisen/Expertise_Doh.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">8. Altersbericht der Bundesregierung</a> und ist zudem Autor zahlreicher Publikationen, die sich der Heterogenität der Medennutzung im Alter widmen. Daneben ist Michael Doh Initiator und Veranstalter des <a href="https://festival-generationen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Europäischen Filmfestivals der Generationen</a>, das 2013 mit dem Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet wurde.</p>
<h4>Literaturhinweis:</h4><ul><li><p><a href="https://www.achter-altersbericht.de/fileadmin/altersbericht/pdf/Expertisen/Expertise_Doh.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">8. Altersbericht der Bundesregierung</a></p>
</li></ul><h4>Weitere Infos:</h4><ul><li><p><a href="https://festival-generationen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Europäisches Filmfestivals der Generationen</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 21:40:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<h2>Mediennutzung im Alter - Mehr als nur Freizeitbeschäftigung?!</h2><h4>Mit Dr. Michael Doh</h4><p>Eigentlich hätten wir <a href="https://www.gero.uni-heidelberg.de/personen/doh.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Michael Doh</a> gerne dort besucht, wo er seit weit mehr als zwei Jahrzehnten als Mediengerontologe tätig ist: In der Bergheimer Straße 20, an der Universität Heidelberg. Doch wäre es nicht 2020, wenn nicht auch hier einiges anders kam, als gedacht. Dennoch nimmt uns Michael Doh mit auf die Reise durch die Geschichte des Hauses, die auch ein Teil der seinen ist. Mit Humor und spürbarer Begeisterung erfahren wir, wer einst in Rekordzeit von Bonn nach Heidelberg gelangte, treffen auf uns vertraute Namen und sprechen nicht zuletzt darüber, warum die Vielfalt der Mediennutzung besonders in der Lebensphase Alter mehr ist, als reine Freizeitbeschäftigung.</p>
<p>Dr. Michael Doh ist Mediengerontologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a href="https://www.gero.uni-heidelberg.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Institut für Gerontologie</a> der Universität Heidelberg, ist Autor einer der Expertisen zum aktuellen <a href="https://www.achter-altersbericht.de/fileadmin/altersbericht/pdf/Expertisen/Expertise_Doh.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">8. Altersbericht der Bundesregierung</a> und ist zudem Autor zahlreicher Publikationen, die sich der Heterogenität der Medennutzung im Alter widmen. Daneben ist Michael Doh Initiator und Veranstalter des <a href="https://festival-generationen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Europäischen Filmfestivals der Generationen</a>, das 2013 mit dem Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet wurde.</p>
<h4>Literaturhinweis:</h4><ul><li><p><a href="https://www.achter-altersbericht.de/fileadmin/altersbericht/pdf/Expertisen/Expertise_Doh.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">8. Altersbericht der Bundesregierung</a></p>
</li></ul><h4>Weitere Infos:</h4><ul><li><p><a href="https://festival-generationen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Europäisches Filmfestivals der Generationen</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mediennutzung im Alter - Mehr als nur Freizeitbeschäftigung?!Mit Dr. Michael DohEigentlich hätten wir Michael Doh gerne dort besucht, wo er seit weit mehr als zwei Jahrzehnten als Mediengerontologe tätig ist: In der Bergheimer Straße 20, an der Universität Heidelberg. Doch wäre es nicht 2020, wenn nicht auch hier einiges anders kam, als gedacht. Dennoch nimmt uns Michael Doh mit auf die Reise durch die Geschichte des Hauses, die auch ein Teil der seinen ist. Mit Humor und spürbarer Begeisterung erfahren wir, wer einst in Rekordzeit von Bonn nach Heidelberg gelangte, treffen auf uns vertraute Namen und sprechen nicht zuletzt darüber, warum die Vielfalt der Mediennutzung besonders in der Lebensphase Alter mehr ist, als reine Freizeitbeschäftigung.

Dr. Michael Doh ist Mediengerontologe. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg, ist Autor einer der Expertisen zum aktuellen 8. Altersbericht der Bundesregierung und ist zudem Autor zahlreicher Publikationen, die sich der Heterogenität der Medennutzung im Alter widmen. Daneben ist Michael Doh Initiator und Veranstalter des Europäischen Filmfestivals der Generationen, das 2013 mit dem Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet wurde.

Literaturhinweis:8. Altersbericht der Bundesregierung

Weitere Infos:Europäisches Filmfestivals der Generationen

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    <item>
      <title>#4 | Alter(n)ssensible Quartiersentwicklung</title>
      <description><![CDATA[Diesmal sprechen wir mit Hendrik Nolde, Soziologe und Stadtplaner, über die alternsgerechte Quartiersentwicklung. <a href="https://www.fapiq-brandenburg.de/alternsgerechte-quartiertsentwicklung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Hendrik Nolde</a> ist Referent in der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) und teilt seine Erfahrungen zur Arbeit im Sozialraum, zu Beteiligungsverfahren und zur Netzwerkarbeit. Was ein Quartier ist, wie man es entwickelt und woran man eine gelungene Quartiersarbeit – auch mit Blick auf’s Alter(n) – erkennt, erfahrt ihr in diesem Interview.<h4><strong>Weitere Infos:</strong></h4><ul><li><p><a href="https://www.fapiq-brandenburg.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">FAPIQ</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2020 02:16:44 +0100</pubDate>
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</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Diesmal sprechen wir mit Hendrik Nolde, Soziologe und Stadtplaner, über die alternsgerechte Quartiersentwicklung. Hendrik Nolde ist Referent in der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) und teilt seine Erfahrungen zur Arbeit im Sozialraum, zu Beteiligungsverfahren und zur Netzwerkarbeit. Was ein Quartier ist, wie man es entwickelt und woran man eine gelungene Quartiersarbeit – auch mit Blick auf’s Alter(n) – erkennt, erfahrt ihr in diesem Interview.Weitere Infos:FAPIQ

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    <item>
      <title>#3 | Digitalisierung in der Senior*innenarbeit</title>
      <description><![CDATA[<h2>Digitalisierung in der Senior*innenarbeit</h2><h4>Mit Patrick Ney</h4><p>In dieser Folge sprechen wir mit dem Gerontologen <a href="https://www.xing.com/profile/Patrick_Ney3" rel="noopener noreferrer nofollow">Patrick Ney</a> über digitale Kompetenzentwicklung und digitale Teilhabe sowie die Chancen und Herausforderungen moderner technologischer Entwicklungen in Bezug auf die Seniorenarbeit. Wir kommen dabei auch auf die verschiedenen Rollen der Kommune, Wirtschaft und Forschung im Zuge einer alter(n)sgerechten Digitalisierung zu sprechen, streifen das Thema Altersbilder und reflektieren die Möglichkeit von Gerontolog*innen, ihre Perspektive in dieses dynamische Themenspektrum einzubringen. Patrick Ney arbeitet als Projektmanager<br>
für Digitalisierung, Datenschutzkoordinator und Digital Coach bei der<br>
Stadt Hannover.</p>
<h4>Literaturhinweis:</h4><ul><li><p><a href="https://www.achter-altersbericht.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">8. Altersbericht der Bundesregierung</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/publikationen/stellungnahme/aeltere-menschen-und-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer nofollow">BAGSO | Stellungnahme: Ältere Menschen und Digitalisierung</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/fileadmin/user_upload/bagso/06_Veroeffentlichungen/2019/BAGSO_Themenheft_Vielfalt_staerken.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">BAGSO | Bildung und Digitalisierung für ältere Menschen</a></p>
</li></ul><h4>Weitere Infos:</h4><ul><li><p><a href="https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/B%C3%BCrgerbeteiligung-Engagement/Ehrenamt-und-Engagement/Engagieren-bei-der-Stadt-Hannover/Senior*innen/Ehrenamt-beim-Fachbereich-Senioren/Ehrenamtliche-Medien-und-Techniklotsen-Hannover-MuTH" rel="noopener noreferrer nofollow">Ehrenamtliche Medien- und Techniklotsen der Stadt Hannover</a></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 14:15:10 +0200</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie))</author>
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      <dc:creator>info@knowlage.de (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h2>Digitalisierung in der Senior*innenarbeit</h2><h4>Mit Patrick Ney</h4><p>In dieser Folge sprechen wir mit dem Gerontologen <a href="https://www.xing.com/profile/Patrick_Ney3" rel="noopener noreferrer nofollow">Patrick Ney</a> über digitale Kompetenzentwicklung und digitale Teilhabe sowie die Chancen und Herausforderungen moderner technologischer Entwicklungen in Bezug auf die Seniorenarbeit. Wir kommen dabei auch auf die verschiedenen Rollen der Kommune, Wirtschaft und Forschung im Zuge einer alter(n)sgerechten Digitalisierung zu sprechen, streifen das Thema Altersbilder und reflektieren die Möglichkeit von Gerontolog*innen, ihre Perspektive in dieses dynamische Themenspektrum einzubringen. Patrick Ney arbeitet als Projektmanager<br>
für Digitalisierung, Datenschutzkoordinator und Digital Coach bei der<br>
Stadt Hannover.</p>
<h4>Literaturhinweis:</h4><ul><li><p><a href="https://www.achter-altersbericht.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">8. Altersbericht der Bundesregierung</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/publikationen/stellungnahme/aeltere-menschen-und-digitalisierung/" rel="noopener noreferrer nofollow">BAGSO | Stellungnahme: Ältere Menschen und Digitalisierung</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.bagso.de/fileadmin/user_upload/bagso/06_Veroeffentlichungen/2019/BAGSO_Themenheft_Vielfalt_staerken.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">BAGSO | Bildung und Digitalisierung für ältere Menschen</a></p>
</li></ul><h4>Weitere Infos:</h4><ul><li><p><a href="https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/B%C3%BCrgerbeteiligung-Engagement/Ehrenamt-und-Engagement/Engagieren-bei-der-Stadt-Hannover/Senior*innen/Ehrenamt-beim-Fachbereich-Senioren/Ehrenamtliche-Medien-und-Techniklotsen-Hannover-MuTH" rel="noopener noreferrer nofollow">Ehrenamtliche Medien- und Techniklotsen der Stadt Hannover</a></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie</itunes:author>
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      <itunes:summary>Digitalisierung in der Senior*innenarbeitMit Patrick NeyIn dieser Folge sprechen wir mit dem Gerontologen Patrick Ney über digitale Kompetenzentwicklung und digitale Teilhabe sowie die Chancen und Herausforderungen moderner technologischer Entwicklungen in Bezug auf die Seniorenarbeit. Wir kommen dabei auch auf die verschiedenen Rollen der Kommune, Wirtschaft und Forschung im Zuge einer alter(n)sgerechten Digitalisierung zu sprechen, streifen das Thema Altersbilder und reflektieren die Möglichkeit von Gerontolog*innen, ihre Perspektive in dieses dynamische Themenspektrum einzubringen. Patrick Ney arbeitet als Projektmanager

für Digitalisierung, Datenschutzkoordinator und Digital Coach bei der

Stadt Hannover.

Literaturhinweis:8. Altersbericht der Bundesregierung

BAGSO | Stellungnahme: Ältere Menschen und Digitalisierung

BAGSO | Bildung und Digitalisierung für ältere Menschen

Weitere Infos:Ehrenamtliche Medien- und Techniklotsen der Stadt Hannover

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    <item>
      <title>#2 | Zwischen Schutz und Isolation</title>
      <description><![CDATA[<div>In dieser Folge von <i>knowlAGE</i> sprechen wir mit Professorin <a href="https://www.kh-freiburg.de/en/contact/kricheldorff-cornelia_92?">Cornelia Kricheldorff</a>
 darüber, warum uns die Corona-Pandemie als Gerontolog*innen auch 
fachlich nicht egal sein kann. Wir diskutieren über den Mut zum Anecken 
und die Auswirkungen sozialer Isolation im Zuge der 
Corona-Schutzbestimmungen auf Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen. 
Zudem erörtern wir die Frage, wie sich sozialgerontologische 
Forschungsergebnisse auch in die Praxis überführen lassen.</div>
<div><br>
</div>
<div><b>Literaturhinweis</b>:</div>
<div><br>
</div>
<div><ul><li><span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.dggg-online.de/fileadmin/aktuelles/covid-19/20200510_DGGG_Statement_Sektionen_III_IV_Menschen_mit_Pflegebedarf.pdf">Gemeinsames
 Statementder Sektionen Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche 
Gerontologie (III) und Soziale Gerontologie und Altenarbeit (IV) der 
DGGG</a></span></li></ul></div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 14:49:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@knowlage.de (info@knowlage.de (Florian Wernicke, Tobias Müller))</author>
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 darüber, warum uns die Corona-Pandemie als Gerontolog*innen auch 
fachlich nicht egal sein kann. Wir diskutieren über den Mut zum Anecken 
und die Auswirkungen sozialer Isolation im Zuge der 
Corona-Schutzbestimmungen auf Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen. 
Zudem erörtern wir die Frage, wie sich sozialgerontologische 
Forschungsergebnisse auch in die Praxis überführen lassen.</div>
<div><br>
</div>
<div><b>Literaturhinweis</b>:</div>
<div><br>
</div>
<div><ul><li><span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.dggg-online.de/fileadmin/aktuelles/covid-19/20200510_DGGG_Statement_Sektionen_III_IV_Menschen_mit_Pflegebedarf.pdf">Gemeinsames
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Gerontologie (III) und Soziale Gerontologie und Altenarbeit (IV) der 
DGGG</a></span></li></ul></div>
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      <itunes:summary>In dieser Folge von knowlAGE sprechen wir mit Professorin Cornelia Kricheldorff
 darüber, warum uns die Corona-Pandemie als Gerontolog*innen auch 
fachlich nicht egal sein kann. Wir diskutieren über den Mut zum Anecken 
und die Auswirkungen sozialer Isolation im Zuge der 
Corona-Schutzbestimmungen auf Bewohner*innen von Pflegeeinrichtungen. 
Zudem erörtern wir die Frage, wie sich sozialgerontologische 
Forschungsergebnisse auch in die Praxis überführen lassen.





Literaturhinweis:





Gemeinsames
 Statementder Sektionen Sozial- und Verhaltenswissenschaftliche 
Gerontologie (III) und Soziale Gerontologie und Altenarbeit (IV) der 
DGGG

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      <title>#1 | Vielfalt des Alter(n)s</title>
      <description><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-8575623 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8575623" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>In unserer ersten Folge von <i>knowlAGE</i> unterhalten wir uns mit Professor <a href="https://www.nar.uni-heidelberg.de/ueberuns/wahl.html">Hans-Werner Wahl</a>
 über seine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Alter(n)sforschung und 
werfen einen Blick auf die Entwicklung der Gerontologie. Dabei vertiefen
 wir das Gespräch und wenden uns der Vielfalt des Alter(n)s zu. Zudem 
nähern wir uns dem fachlichen sowie gesellschaftlichen Tellerrand der 
Gerontologie. Viel Freude beim Hören.</p>
<p><b>Literaturhinweis</b>:</p>
<ul><li><span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.randomhouse.de/Buch/Die-neue-Psychologie-des-Alterns/Hans-Werner-Wahl/Koesel/e495057.rhd">Wahl,
 H.-W. (2017). Die neue Psychologie des Alterns – Überraschende 
Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase. München: Kösel</a>.</span></li></ul></div>

				</div>

				</div>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2020 15:00:58 +0200</pubDate>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>In unserer ersten Folge von <i>knowlAGE</i> unterhalten wir uns mit Professor <a href="https://www.nar.uni-heidelberg.de/ueberuns/wahl.html">Hans-Werner Wahl</a>
 über seine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Alter(n)sforschung und 
werfen einen Blick auf die Entwicklung der Gerontologie. Dabei vertiefen
 wir das Gespräch und wenden uns der Vielfalt des Alter(n)s zu. Zudem 
nähern wir uns dem fachlichen sowie gesellschaftlichen Tellerrand der 
Gerontologie. Viel Freude beim Hören.</p>
<p><b>Literaturhinweis</b>:</p>
<ul><li><span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.randomhouse.de/Buch/Die-neue-Psychologie-des-Alterns/Hans-Werner-Wahl/Koesel/e495057.rhd">Wahl,
 H.-W. (2017). Die neue Psychologie des Alterns – Überraschende 
Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase. München: Kösel</a>.</span></li></ul></div>

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					In unserer ersten Folge von knowlAGE unterhalten wir uns mit Professor Hans-Werner Wahl
 über seine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Alter(n)sforschung und 
werfen einen Blick auf die Entwicklung der Gerontologie. Dabei vertiefen
 wir das Gespräch und wenden uns der Vielfalt des Alter(n)s zu. Zudem 
nähern wir uns dem fachlichen sowie gesellschaftlichen Tellerrand der 
Gerontologie. Viel Freude beim Hören.

Literaturhinweis:

Wahl,
 H.-W. (2017). Die neue Psychologie des Alterns – Überraschende 
Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase. München: Kösel.


				


				

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